____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Friedrich Engels
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Friedrich Engels (* 28. November 1820 in Barmen; â 5. August 1895 in London) war ein deutscher Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer RevolutionĂ€r. Er entwickelte gemeinsam mit Karl Marx die heute als Marxismus bezeichnete Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie. DarĂŒber hinaus war er ein erfolgreichercite-ref-1[1] Unternehmer in der Textilindustrie.
Engels hatte sich schon vor Marx mit der Kritik der politischen Ăkonomie beschĂ€ftigt. Die 1844 erschienenen Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie wurden fĂŒr Marx zum Ausgangspunkt seiner eigenen Arbeiten.cite-ref-2[2] Bereits 1845 erschien die gemeinsame Schrift Die heilige Familie, mit der Engels und Marx begannen, ihr TheorieverstĂ€ndnis zu formulieren. Im Jahr 1848 verfassten sie im Auftrag des Bundes der Kommunisten das Kommunistische Manifest.
Mit seiner einflussreichen Untersuchung Die Lage der arbeitenden Klasse in England (1845) gehörte Engels zu den Pionieren der empirischen Soziologie.cite-ref-3[3] Seine publizistische TĂ€tigkeit trug wesentlich zur Verbreitung des Marxismus bei. Neben dem Anti-DĂŒhring (1877) erfuhr vor allem die Kurzfassung Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft (1880) starke Resonanz. Nach Marxâ Tod 1883 gab Engels den zweiten und den dritten Band von dessen Hauptwerk, Das Kapital. Kritik der politischen Ăkonomie, heraus. DarĂŒber hinaus setzte er die Arbeit an der theoretischen Ausformung ihrer gemeinsamen Weltanschauung fort, unter anderem in Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats (1884) und Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie (1888).
Neben seinen ökonomischen und philosophischen Studien befasste sich Engels auch intensiv mit der Entwicklung der Naturwissenschaften und der Mathematik und schuf damit den Grundstein fĂŒr den spĂ€teren dialektischen Materialismus. Mit Karl Marx war er BegrĂŒnder des sogenannten historischen Materialismus.
Die Gefahr eines Weltkriegs in Europa sah er deutlich voraus und versuchte noch 1893 mit einer Artikelserie im VorwÀrts einen Anstoà zur Reduzierung der stehenden Heere zu geben.cite-ref-4[4]
Contents
âą Leben und Werk
âą Engelsâ Tod
âą Philosophie
âą Ăkonomie
âą Rezeption
âą Schriften
âą Werkausgaben
âą Briefwechsel
âą Exzerpte
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Dokumentation
âą Weblinks
âą Schriften
âą Weiteres
âą Anhang
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Leben und Werk
Kindheit und Jugend (1820â1841)
Engels war das erste von neun Kindern des erfolgreichen Baumwollfabrikanten Friedrich Engels sen. und dessen Frau Elisabeth (Elise) Franziska Mauritia van Haar, nach der Heirat Elise Engels. Engelsâ Vater, Sohn des Manufakturbesitzers und SeidengroĂhĂ€ndlers Johann Caspar Engels, entstammte einer angesehenen, seit dem 16. Jahrhundert im Bergischen Land ansĂ€ssigen Familie und stand dem Pietismus nahe. Seine Mutter stammte aus einer Philologenfamilie (siehe Engels' Elternhaus). Engels wuchs in seiner heute zu Wuppertal gehörenden Geburtsstadt Barmen auf, die 1815 an PreuĂen gekommen war. Dort besuchte er die StĂ€dtische Schule. Im Herbst 1834 schickte ihn sein Vater auf das liberale Gymnasium zu Elberfeld. Der Ă€uĂerst sprachbegabte SchĂŒler begeisterte sich fĂŒr humanistische Ideen und geriet in zunehmende Opposition zu seinem Vater. Auf dessen DrĂ€ngen musste Engels zum 25. September 1837 das Gymnasium, ein Jahr vor dem Abitur, verlassen, um als Handlungsgehilfe im HandelsgeschĂ€ft seines Vaters in Barmen zu arbeiten. Im Juli 1838 reiste er nach Bremen, um dort im Hause des GroĂhandelskaufmanns und sĂ€chsischen Konsuls Heinrich Leupold seine Ausbildung bis April 1841 fortzusetzen. Er wohnte im Haushalt von Georg Gottfried Treviranus, Pastor an der Martini-Kirche.
Im weltoffenen Bremen hatte Engels Gelegenheit, neben seiner kaufmĂ€nnischen Ausbildung die durch Presse und Buchhandel verbreiteten liberalen Ideen zu verfolgen. Er fĂŒhlte sich vor allem von den liberalen Dichtern und Publizisten des âJungen Deutschlandsâ angesprochen und unternahm selbst literarische Versuche. Er gehörte zu den korrespondierenden Mitgliedern eines LiteraturkrĂ€nzchens in Barmen um Carl de Haas, zu denen auch Gustav Heuser, Friedrich Roeber, Adolf Schults und Johann Richard Seel zĂ€hlten.cite-ref-5[5]
Noch im FrĂŒhjahr 1839 begann Engels, mit dem radikalen Pietismus seiner Geburtsstadt abzurechnen. In seinem Artikel Briefe aus dem Wuppertal, der 1839 im Telegraph fĂŒr Deutschland erschien, schilderte er, wie der religiöse Mystizismus im Wuppertal alle Bereiche des Lebens durchdrang, und machte auf den Zusammenhang zwischen der pietistischen Lebenseinstellung und dem sozialen Elend aufmerksam. 1840 berichtete er vom Bremer Kirchenstreit.
Engels betĂ€tigte sich als Bremer Korrespondent des Stuttgarter Morgenblatts fĂŒr gebildete Leser, ab 1840 bei der Augsburger Allgemeinen Zeitung. Er schrieb zahlreiche Literaturkritiken, Gedichte, Dramen und verschiedene Prosaarbeiten. DarĂŒber hinaus verfasste er Berichte zur Auswanderungsfrage und ĂŒber die âSchraubendampfschifffahrtâ. Wichtige Förderer seiner literarisch-politischen Interessen waren zu dieser Zeit Ludwig Börne, Ferdinand Freiligrath und insbesondere Karl Gutzkow. In dessen Telegraph fĂŒr Deutschland erschienen von 1839 bis 1841 unter dem Pseudonym âFriedrich Oswaldâ zahlreiche BeitrĂ€ge von Engels.
Ab September 1841 leistete Engels seinen MilitĂ€rdienst als EinjĂ€hrig-Freiwilliger bei der Garde-Artillerie-Brigade in Berlin ab und besuchte dort Vorlesungen zur Philosophie an der UniversitĂ€t. Er nĂ€herte sich dem Kreis der Junghegelianer und schloss sich der Gruppe um Bruno und Edgar Bauer, den sogenannten âFreienâ, an. Zur Jahreswende 1841/42 veröffentlichte Engels â unter dem Eindruck von Friedrich Wilhelm Joseph Schellings Berliner Hegel-Vorlesungen â einen Artikel und zwei BroschĂŒren, die sich gegen die Philosophie Schellings richteten.cite-ref-6[6]
Seit seinen Streitschriften gegen Schelling widmete Engels der Philosophie immer gröĂere Aufmerksamkeit. Er studierte die Werke Hegels, beschĂ€ftigte sich ausfĂŒhrlich mit dem Stand der religionskritischen Forschungen und wandte sich zum ersten Mal der Philosophie der französischen Materialisten zu. Ab Mitte 1842 begann er, sich mit Ludwig Feuerbach (Das Wesen des Christentums) auseinanderzusetzen, der in seinen Werken die Religion sowie den Hegelschen Idealismus verwarf. Unter dem Eindruck dieser Studien entfernte sich Engels zunehmend vom Junghegelianismus und fing an, Positionen des Materialismus einzunehmen. Damit bekamen fĂŒr ihn politische Tagesfragen ein immer stĂ€rkeres Gewicht. Seit April 1842 veröffentlichte er gegen den reaktionĂ€ren Kurs des preuĂischen Staates gerichtete Artikel in der Rheinischen Zeitung, dem damals fĂŒhrenden Organ der oppositionellen bĂŒrgerlichen Bewegung in Deutschland.
Briefe aus dem Wuppertal und BeschÀftigung mit den Junghegelianern
Engels interessierte sich schon sehr frĂŒh fĂŒr die prekĂ€re Lage der Arbeiterschaft. Im bereits 1839 im Telegraph fĂŒr Deutschland veröffentlichten Aufsatz Briefe aus dem Wuppertalcite-ref-7[7] beschreibt er unter anderem die Pauperisierung und Degenerationserscheinungen deutscher Industriearbeiter â wie die Verbreitung des Mystizismus und der Trunkenheit â und die Kinderarbeit in den Fabriken.
Daneben beschĂ€ftigte sich Engels in der Folgezeit stark mit den Junghegelianern, insbesondere mit David Friedrich StrauĂ. In den Jahren 1842/43 erschienen â unter dem Eindruck von Friedrich Wilhelm Joseph Schellings Hegel-Vorlesungen in Berlin â Artikel und BroschĂŒren zu Schelling und dessen Hegel-Kritik.cite-ref-8[8] Engels kritisiert darin den Versuch Schellings, die christliche Religion zu rechtfertigen, und verteidigt die Hegelsche Dialektik. Schellings Philosophie stelle einen RĂŒckfall in die Scholastik und Mystik dar und sei der Versuch, die Philosophie wieder zur âMagd der Theologieâcite-ref-9[9] zu erniedrigen.
Erste revolutionĂ€re Schritte (1842â1844)
Im November 1842 reiste Engels ĂŒber Köln â wo er bei einem Redaktionsbesuch der Rheinischen Zeitung erstmals Karl Marx persönlich begegnete â nach Manchester, wo er im Stadtteil Chorlton-on-Medlock wohnte, um seine kaufmĂ€nnische Ausbildung in der seinem Vater und dessen Partner Ermen gehörenden Baumwollspinnerei Ermen & Engels zu vollenden.
Im industriell viel weiter entwickelten England lernte Engels die Auswirkungen des Manchesterliberalismus auf die Lebenslage der dortigen Arbeiterklasse kennen, was seine politische Haltung verĂ€nderte und auf Lebenszeit prĂ€gte. Der Feudalismus war dort bereits ĂŒberwunden, und die WidersprĂŒche zwischen Bourgeoisie und Arbeiterklasse traten fĂŒr Engels offen zutage. Er suchte den Kontakt mit der sich formierenden englischen Arbeiterbewegung und lernte deren Kampfformen wie Streiks, Meetings und Gesetzesinitiativen kennen.cite-ref-13[13] Die irische Arbeiterin Mary Burns, Engelsâ LebensgefĂ€hrtin, spielte dabei eine wichtige Rolle.cite-ref-14[14]
1843 nahm Engels in London Kontakt mit der ersten revolutionĂ€ren deutschen Arbeiterorganisation, dem âBund der Gerechtenâ, auf und begegnete dort fĂŒhrenden Mitgliedern wie Heinrich Bauer, Maximilien Joseph Moll und Karl Schapper. Gleichzeitig trat er mit den englischen Chartisten in Leeds in Verbindung und schrieb erste Artikel, die in den Zeitungen der Owenisten (The New Moral World) und Chartisten (The Northern Star) erschienen. In den Herbst 1843 geht seine Freundschaft mit dem ChartistenfĂŒhrer George Julian Harney und dem Handelsgehilfen und Dichter Georg Weerth zurĂŒck, der spĂ€ter das Feuilleton der Neuen Rheinischen Zeitung in den Revolutionsjahren 1848/49 leiten sollte.
Bewegt von den zĂ€hen KĂ€mpfen des englischen Proletariats, vertiefte sich Engels in das Studium der bestehenden Theorien der kapitalistischen Gesellschaft. Er griff zu den Werken der englischen und französischen Utopisten (Robert Owen, Charles Fourier, Henri de Saint-Simon) und der klassischen bĂŒrgerlichen politischen Ăkonomie (Adam Smith, David Ricardo). Die Resultate seiner Studien veröffentlichte er in der Rheinischen Zeitung, in englischen ArbeitsblĂ€ttern und in einer Schweizer Zeitschrift. Im Februar 1844 entstanden dann die Schriften Die Lage Englands und Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie in den Deutsch-Französischen JahrbĂŒchern, die von Karl Marx und Arnold Ruge in Paris herausgegeben wurden. Er versuchte darin eine erste Antwort auf die Frage zu geben, welche Rolle die ökonomischen Bedingungen und Interessen fĂŒr die Entwicklung der menschlichen Gesellschaft spielen.
Kurz nach seiner Ankunft in Manchester hatte Engels die irischen Arbeiterinnen und Schwestern Mary und Lizzie Burns kennengelernt, mit denen er zeitlebens in Liebe verbunden war. Einen Tag vor Lizzies Tod (11. September 1878) ging er noch offiziell die Ehe mit ihr ein.
Mit Marx stand Engels seit seiner Mitarbeit an den Deutsch-Französischen JahrbĂŒchern im regelmĂ€Ăigen Briefwechsel. Bei seiner RĂŒckreise nach Deutschland, Ende August 1844, besuchte er ihn in Paris fĂŒr zehn Tage. Die beiden stellten fest, dass ihre Ansichten ĂŒbereinstimmten, und beschlossen, weiterhin eng zusammenzuarbeiten.
Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie
Mit seiner Ankunft in England (1842), der Konfrontation mit dem Chartismus und den ersten historischen Auseinandersetzungen der Arbeiterbewegung verlagerte sich Engelsâ Interesse auf die Analyse der sozialen und politischen Situation der Arbeiterschaft. Er kam zu der Ăberzeugung, dass der Kampf der materiellen Interessen der Hauptantrieb der gesellschaftlichen Entwicklung ist, welcher seinen politischen Ausdruck im Klassenkampf findet. Seine theoretischen Ansichten zu dieser Zeit kommen am besten in der Schrift Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomiecite-ref-15[15] zum Ausdruck. Engels formuliert darin seine Kritik an der idealistischen und materialistischen Philosophie. Als zentrale Kategorie des Kapitalismus stellt er das Privateigentum heraus, das den Grund fĂŒr die Entfremdung der Arbeit, fĂŒr die Bildung von Monopolen und fĂŒr die wiederkehrenden Krisen darstelle. Die Lösung der Probleme des Kapitalismus sieht Engels in einer rationellen Organisation der Produktion.cite-ref-16[16]
Erste Zusammenarbeit mit Karl Marx (1844â1847)
Nach seiner RĂŒckkehr nach Barmen fand Engels verĂ€nderte VerhĂ€ltnisse vor. Der Aufstand der schlesischen Weber im Juni 1844 hatte auch in anderen Teilen Deutschlands Arbeiterstreiks ausgelöst. Diese beeinflussten auch die bĂŒrgerlichen KrĂ€fte in RheinpreuĂen zur Opposition gegen die preuĂische Regierung. Um die oppositionellen KrĂ€fte zu unterstĂŒtzen, bemĂŒhte sich Engels, Verbindung zu den im Rheinland wirkenden Sozialisten aufzunehmen, deren fĂŒhrender Theoretiker Moses HeĂ war. Mit ihm und dem Maler und Dichter Gustav Adolf Koettgen entfaltete er ab dem Herbst 1844 in Elberfeld eine rege agitatorische TĂ€tigkeit. In den Elberfelder Redencite-ref-17[17] vom Februar 1845 propagierte Engels eine kommunistische Gesellschaft, worauf ihm von der Provinzialregierung alle öffentlichen Versammlungen verboten wurden. Er konzentrierte sich nun darauf, die Verbindungen zwischen den illegal arbeitenden sozialistischen Gruppen zu festigen, und pflegte seine internationalen Beziehungen â vor allem zu den englischen Sozialisten und Chartisten. FĂŒr die sozialistische Zeitschrift The New Moral World, an der er bereits in England mitgearbeitet hatte, schrieb er mehrere Artikel, in denen er ĂŒber die Entwicklung sozialistischer Strömungen in Deutschland berichtete. DarĂŒber hinaus bemĂŒhte er sich, die verschiedenen Gruppen fĂŒr die von Marx und ihm vertretenen Ideen zu gewinnen und die vorherrschenden idealistischen und utopisch-sozialistischen Vorstellungen zu ĂŒberwinden. Ein wichtiges Ereignis war dabei das Erscheinen der Heiligen Familie, ein Gemeinschaftswerk mit Marx, im Februar 1845. Die wissenschaftliche Ăffentlichkeit in Deutschland reagierte darauf mit zumeist heftigen Angriffen auf das darin enthaltene materialistisch-sozialistische Ideengut. Um die Theorie vom Klassenkampf weiter voranzutreiben, arbeitete Engels seit seiner Ankunft in Barmen intensiv an seinem Werk Die Lage der arbeitenden Klasse in England, das im MĂ€rz 1845 im Verlag von Otto Wigand erschien. Es wurde von den wichtigsten deutschen Zeitungen und Zeitschriften besprochen und fand bei den demokratischen KrĂ€ften des BĂŒrgertums groĂes Interesse.
Im April 1845 ĂŒbersiedelte Engels nach BrĂŒssel, um Marx zu unterstĂŒtzen, der unter dem Druck der preuĂischen Reaktion von der französischen Regierung aus Frankreich ausgewiesen worden und in das junge Königreich Belgien gezogen war. Noch im gleichen Jahr folgte ihm Mary Burns aus England. Marx und Engels bauten in BrĂŒssel einen gemeinsamen Freundes- und Bekanntenkreis auf, zu dem unter anderem Moses HeĂ, Ferdinand Freiligrath, Joseph Weydemeyer und Joachim Lelewel gehörten. Marx und Engels stellten fest, dass sich in der kommunistischen Bewegung Ideen ausbreiteten, die die Aufnahme ihrer neuen Erkenntnisse hemmten. Sie begannen daher mit der Arbeit an der Schrift Die deutsche Ideologie, die eine Kritik an Feuerbach und den âseitherigen deutschen Sozialismusâ umfasste.cite-ref-18[18] Nach sechs Monaten beendeten sie im Mai 1846 ihr Werk. Engels bemĂŒhte sich bis 1847 vergeblich um einen Verleger und verfasste als ErgĂ€nzung Anfang 1847 noch die Arbeit Die wahren Sozialisten.cite-ref-19[19] Nachdem sie aus ihrer Sicht die theoretischen Grundlagen fĂŒr die kĂŒnftige Umgestaltung der Gesellschaft gelegt hatten, sahen Marx und Engels ihre wichtigste Aufgabe darin, âdas europĂ€ische und zunĂ€chst das deutsche Proletariatâ fĂŒr ihre Ăberzeugungen zu gewinnen.cite-ref-20[20] Sie widmeten sich nach 1846 immer stĂ€rker der praktischen TĂ€tigkeit fĂŒr die Bildung einer proletarischen Partei. Im Februar 1846 grĂŒndeten sie zusammen mit Philippe Gigot in BrĂŒssel das Kommunistische Korrespondenz-Komitee, das die Verbindung zwischen den Kommunisten in den verschiedenen LĂ€ndern herstellen sollte. Im Laufe des Jahres 1846 kam es zur GrĂŒndung weiterer Komitees in zahlreichen europĂ€ischen StĂ€dten. Marx und Engels hielten diese zumeist kleinen Gruppen fĂŒr die Basis, um ihre Ideen in die Arbeiterbewegung hineinzutragen und sich mit jenen weltanschaulichen Konzepten auseinanderzusetzen, die bis dahin die Vorstellungswelt der Arbeiter bestimmten. Dazu gehörten vor allem der utopische Kommunismus Wilhelm Weitlings, die Lehren des französischen Sozialisten Proudhon und die Auffassungen des âwahrenâ Sozialismus (Karl GrĂŒn).
Ende Januar 1847 traten Marx und Engels dem âBund der Gerechtenâ bei, der sich ihren Ideen inzwischen angenĂ€hert hatte. Sie arbeiteten nun energisch darauf hin, den âBundâ in eine Partei der Arbeiterklasse umzuwandeln. WĂ€hrenddessen schrieb Marx in BrĂŒssel an seiner theoretischen Streitschrift MisĂšre de la philosophie (Das Elend der Philosophie), die im Juli 1847 in Frankreich herauskam und eine Kritik an den ReformplĂ€nen Proudhons enthielt. Engels propagierte in Paris die in dem Buch behandelten theoretischen Fragen unter den deutschen Kommunisten und den FĂŒhrern der französischen Sozialisten. Im Juni 1847 fand der erste der beiden Bundeskongresse des âBundes der Gerechtenâ statt, der sich nun in den âBund der Kommunistenâ umbenannte, da fĂŒr deren Mitglieder nicht mehr die âGerechtigkeitâ, sondern der Angriff auf âdie bestehende Gesellschaftsordnung und das Privateigentumâcite-ref-21[21] im Vordergrund stand. An die Stelle der alten Bundesdevise âAlle Menschen sind BrĂŒderâ trat nun die revolutionĂ€re Klassenlosung âProletarier aller LĂ€nder, vereinigt euch!â. In Form von 22 Fragen und Antworten beschloss der Kongress den âEntwurf eines Kommunistischen Glaubensbekenntnisâ.
Im August 1847 grĂŒndete Engels gemeinsam mit Marx den BrĂŒsseler Deutschen Arbeiterverein, im September â nach dem Muster der Londoner Fraternal Democrats â die Association dĂ©mocratique.cite-ref-22[22] Anfang November 1847 verfasste Engels â beauftragt von den Pariser Mitgliedern des âBundes der Kommunistenâ â die GrundsĂ€tze des Kommunismus. Noch im selben Monat nahmen Marx und Engels am zweiten Kongress des âBundes der Kommunistenâ in London teil, wo sie beauftragt wurden, das Programm des Bundes weiter auszuarbeiten, woraus das Manifest der Kommunistischen Partei entstand, das im Februar 1848 in London erschien. Im Hintergrund ihrer Arbeit stand die Erwartung, dass die bĂŒrgerliche Revolution von 1848 den proletarischen Umsturz der bestehenden gesellschaftlichen VerhĂ€ltnisse in Deutschland nach sich ziehen werde. Aktiv wurde Engels auch in der Auseinandersetzung mit dem âwahren Sozialismusâ in der Deutsche-BrĂŒsseler-Zeitung.
Die Lage der arbeitenden Klasse in England
Nach seiner RĂŒckkehr von England nach Deutschland verfasste Engels in der Zeit von November 1844 bis MĂ€rz 1845 Die Lage der arbeitenden Klasse in England. Das 1845 erschienene Werk stellt Engelsâ erste gröĂere eigenstĂ€ndige Veröffentlichung dar. Es fiel in eine Zeit besonderer sozialer Spannungen in Deutschland (Weberaufstand). Engels wendet sich hier der sozialen Frage zu â ausgehend von den VerhĂ€ltnissen in England, die er aus eigener Anschauung kannte. Er beschreibt die elenden Wohnquartiere der Arbeiter in den englischen IndustriestĂ€dten und schildert die Arbeitssituation des Proletariats, weist auf Kinderarbeit, Berufskrankheiten und Sterblichkeitsraten hin. SchlieĂlich informiert er ĂŒber die zusĂ€tzliche Knebelung der Arbeiterfamilien durch den Zwang, bei den Unternehmern Lebensmittel einzukaufen und in den von ihnen bereitgestellten Wohnungen zu wohnen (Truck- und Cottagesystem).
Gemeinsame Aufarbeitung
Die im September 1844 geschlossene Freundschaft mit Marx fĂŒhrte zunĂ€chst zu einer gemeinsamen Aufarbeitung ihrer philosophischen Sichtweise. Ihre erste gemeinsame Schrift Die heilige Familie oder Kritik der kritischen Kritik (1845) markiert ihren Ăbergang vom Idealismus zum Materialismus. Marx und Engels rechnen darin mit ihren frĂŒheren junghegelianischen Gesinnungsgenossen, insbesondere mit Bruno Bauer, ab. Bauers âkritischer Kritikâ werfen sie vor, dass in ihrem Zentrum nicht Menschen, sondern âKategorienâ â Geist und Selbstbewusstsein â stehen und sie hinter das von Feuerbach erreichte Niveau zurĂŒckfalle, die den spekulativen Idealismus der Hegelschen Philosophie lĂ€ngst ĂŒberwunden habe.
Als Antwort auf polemische BeitrĂ€ge Bruno Bauers und Max Stirners in Wiegands Vierteljahresschrift entstanden bis Mai 1847 die wohl wichtigsten Manuskripte dieser Periode, Die deutsche Ideologie. Kritik der neuesten deutschen Philosophie in ihren ReprĂ€sentanten, Feuerbach, B. Bauer u. Stirner, u. des deutschen Sozialismus in seinen verschiedenen Propheten. Darin fassen Marx und Engels (sowie Joseph Weydemeyer, Moses HeĂ und Roland Daniels) ihre Kritik an der junghegelianischen Philosophie zusammen, deren Forderung nach BewusstseinsverĂ€nderung darauf hinauslaufe, das Bestehende nur anders zu interpretieren, es aber ansonsten anzuerkennen. Feuerbachs Materialismus, Bauers Philosophie des Selbstbewusstseins und Stirners individualistischer Anarchismus lieĂen trotz aller theoretischen RadikalitĂ€t die praktischen VerhĂ€ltnisse unangetastet bestehen. Daneben kritisieren sie den deutschen Sozialismus, der sich zwar kosmopolitisch gebe, aber ânationale Borniertheitâcite-ref-23[23] zeige. Er sei von einer sozialen zu einer nur noch literarischen Bewegung verkommen und befriedige so einzig die BedĂŒrfnisse des deutschen KleinbĂŒrgertums.cite-ref-24[24]
Mit der Trennung von den Junghegelianern und Sozialisten radikalisierten sich die Positionen von Marx und Engels. 1847 wurden sie vom zweiten Kongress des Bundes der Kommunisten mit der Ausarbeitung des Manifests der Kommunistischen Partei beauftragt. Das Werk formuliert den Klassenkampf als Prinzip der bisherigen Geschichte und begreift den Aufstieg der modernen Bourgeoisie als Sieg einer revolutionĂ€ren Klasse. Mit ihrem Sieg verliere aber die Bourgeoisie ihre revolutionĂ€re Rolle und hemme die weitere Entwicklung der ProduktivkrĂ€fte. Die Bourgeoisie habe in ihrem Kampf gegen den Feudalismus sĂ€mtliche ĂŒberkommenen VerhĂ€ltnisse der Menschen untereinander zerstört und an deren Stelle das âreine GeldverhĂ€ltnisâcite-ref-25[25] gesetzt. Bedingung der von ihr geschaffenen kapitalistischen Gesellschaft sei die Lohnarbeit, ihre Konsequenz das Proletariat, das durch seine Arbeit das Kapital vermehre, ohne sich selbst Eigentum beschaffen zu können. Die Bourgeoisie produziere so âvor allem ihre eignen TotengrĂ€berâ.cite-ref-26[26] Das Manifest schlieĂt mit dem Kampfaufruf âProletarier aller LĂ€nder, vereinigt euch!âcite-ref-27[27] Es erlangte zwar keine unmittelbare politische Wirksamkeit, wurde jedoch spĂ€ter zur Grundlage sozialistischer und kommunistischer Parteiprogramme.
Von der MĂ€rzrevolution bis zur Ăbersiedelung nach London (1848â1870)
Nach dem Ausbruch der MĂ€rzrevolution in Wien und BarrikadenkĂ€mpfen in Berlin (MĂ€rz 1848) trafen sich Marx und Engels in Paris und arbeiteten dort die Forderungen der Kommunistischen Partei in Deutschlandcite-ref-29[29] aus, die als Flugblatt gedruckt wurden. Danach verlieĂen beide Paris und trafen im April in Köln ein, um mit den Vorbereitungen zur GrĂŒndung der Neuen Rheinischen Zeitung zu beginnen; unter den Bedingungen der eben erkĂ€mpften Pressefreiheit erschien eine groĂe Tageszeitung als das wirksamste Mittel, die politischen Ziele in aller Ăffentlichkeit zu vertreten. Marx wurde Chefredakteur der neuen Zeitung, Engels sein Stellvertreter. Wegen drohender Verhaftung musste Engels im September 1848 Köln verlassen und fuhr in die Schweiz, um dort an der Organisation der Arbeitervereine mitzuwirken. Im Januar 1849 kehrte er nach Köln zurĂŒck, wo er in dem Presseprozess gegen die Neue Rheinische Zeitung vom Kölner Geschworenengericht freigesprochen wurde.
Im Mai 1849 unterstĂŒtzte Engels zeitweise aktiv den Elberfelder Aufstand. Einen Monat spĂ€ter trat er in die badisch-pfĂ€lzische Armee ein und nahm als Adjutant Willichs an den revolutionĂ€ren KĂ€mpfen gegen PreuĂen in Baden im Gefecht in Gernsbach und der Pfalz teil. Hier begegnete er erstmals Johann Philipp Becker, dem Kommandeur der badischen Volkswehr, mit dem ihn spĂ€ter eine enge Freundschaft verband. Seine Kritik an der halbherzigen Politik der badischen Revolutionsregierung und dem letztlich unglĂŒcklichen Feldzug legte er spĂ€ter in seinem Werk Die deutsche Reichsverfassungskampagnecite-ref-30[30] nieder. Nach der Niederlage der MĂ€rzrevolution flĂŒchtete Engels wie viele revolutionĂ€re Emigranten ĂŒber die Schweiz nach England.
Im September 1850 spaltete sich der Bund der Kommunisten. Zwei Monate spĂ€ter arbeitete Engels, der zuvor in der Macclesfield Street Nr. 6 in Soho gewohnt hatte,cite-ref-31[31] wieder bei Ermen & Engels in Manchester und ĂŒbernahm spĂ€ter den Anteil seines Vaters, den er aber im Jahr 1870 an Ermen verkaufte. Engels begann, MilitĂ€rwesen zu studieren; aufgrund seiner praktischen militĂ€rischen Erfahrungen im Wehrdienst sowie den KĂ€mpfen in Baden entwickelte er sich zum MilitĂ€rexperten, was ihm den Spitznamen âGeneralâ einbrachte. Ende 1850 begann er zudem, die russische und andere slawische Sprachen zu erlernen, und beschĂ€ftigte sich mit der Geschichte und Literatur der slawischen Völker. Seine Sprachstudien setzte er im Jahre 1853 mit dem Erlernen des Persischen fort. Engels beherrschte zwölf Sprachen aktiv und zwanzig passiv, darunter Altgriechisch, Altnordisch, Arabisch, Bulgarisch, DĂ€nisch, Englisch, Französisch, Friesisch, Gotisch, Irisch, Italienisch, Latein, NiederlĂ€ndisch, Norwegisch, Persisch,cite-ref-32[32] Portugiesisch, RumĂ€nisch, Russisch, Schottisch, Schwedisch, Serbokroatisch,cite-ref-33[33] Spanisch, Tschechisch.cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]
Auf das Jahr 1850 geht auch der Beginn des stĂ€ndigen brieflichen Gedankenaustauschs mit Marx zurĂŒck. Unter dem Namen seines Freundes schrieb er ab 1851 bis 1862 regelmĂ€Ăig fĂŒr die Zeitschrift New York Daily Tribune. Von 1853 bis 1856 veröffentlichte er diverse Artikel ĂŒber den Krimkrieg und andere internationale Ereignisse in der New York Daily Tribune und in der Neuen Oder-Zeitung.
Von 1857 bis 1860 arbeitete Engels an der von Charles Anderson Dana in New York herausgegebenen New American CyclopĂŠdia mit und erstellte eine Reihe von MilitĂ€rartikeln sowie biographische und geographische Artikel. Zudem verfasste er zahlreiche Zeitungsartikel, unter anderem zum Sardinischen Krieg auch fĂŒr die Arbeiterzeitung Das Volk.
Ende der 1850er und Anfang der 1860er Jahre befasste sich Engels in zwei Schriften mit dem aufkommenden europĂ€ischen Nationalismus. Im April 1859 erschien in Berlin als anonyme BroschĂŒre die Arbeit Po und Rhein, in der er sich gegen die österreichische Vorherrschaft in Italien wandte und die Ăberzeugung vertrat, dass nur ein unabhĂ€ngiges Italien im Interesse Deutschlands liege. FĂŒr die Deutschen forderte er die âEinheit, die [âŠ] allein uns nach innen und auĂen stark machen kannâ.cite-ref-36[36] Anfang 1860 veröffentlichte er ebenfalls anonym die Schrift Savoyen, Nizza und der Rhein, in der er sich gegen die Annexion Savoyens und Nizzas durch Napoleon III. aussprach und vor einer ârussisch-französischen Allianzâcite-ref-37[37] warnte.
WĂ€hrend Engels zu Beginn der 1860er Jahre von einer Reihe von privaten Vorkommnissen erschĂŒttert wurde â dem Tod seines Vaters (1860), dem seiner Ehefraucite-ref-38[38] Mary Burns (1863) und seines langjĂ€hrigen Kampfgenossen Wilhelm Wolff (1864) â, zogen zwei politische Ereignisse die Aufmerksamkeit von Engels und Marx auf sich. Den Amerikanischen BĂŒrgerkrieg (1861â1865) betrachteten beide als ein âSchauspiel ohne Parallele in den Annalen der Kriegsgeschichteâ.cite-ref-39[39] Engels forderte von den Nordstaaten, den Krieg auf revolutionĂ€re Weise zu fĂŒhren und die Volksmassen stĂ€rker einzubeziehen. Er betonte, dass der Kampf fĂŒr die Befreiung der Schwarzen die ureigenste Sache der Arbeiterklasse sei und auch die weiĂen Arbeiter so lange nicht frei sein könnten, wie die Sklaverei existiere. Im polnischen Aufstand gegen das zaristische Russland (1863) sah Engels eine wichtige Voraussetzung, den reaktionĂ€ren Einfluss des Zarismus in Europa zu schwĂ€chen und die demokratische Bewegung in PreuĂen, Ăsterreich und Russland selbst zu entfalten.cite-ref-40[40]
Nach dem Tod Ferdinand Lassalles (September 1864) arbeitete Engels nach Vorschlag Marxâ an der Zeitung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, Social-Demokrat, mit, um deren Mitglieder fĂŒr eine revolutionĂ€re Politik zu gewinnen. Im Februar 1865 stellten beide ihre Mitarbeit ein, da das Blatt immer deutlicher Otto von Bismarcks NĂ€he suchte.cite-ref-41[41] 1865 erschien in Hamburg die BroschĂŒre Die preuĂische MilitĂ€rfrage und die deutsche Arbeiterpartei, in der es Engels primĂ€r darum ging, gegen die Lassalleaner und den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein eine revolutionĂ€re Position in Erinnerung zu rufen.
Nachdem Marx seit den 1850er Jahren an der Erstellung des Kapitals gearbeitet hatte, erschien der erste Band im September 1867. Engels hatte die langjĂ€hrigen ökonomischen Studien von Marx ĂŒberhaupt erst ermöglicht, indem er den âhĂŒndischen Commerceâcite-ref-42[42] auf sich nahm und den Lebensunterhalt der Familie Marx zu einem groĂen Teil bestritt. Engels vermochte Marx auf allen Gebieten der ökonomischen Theorie zu beraten. Von gröĂtem Wert war auch sein Rat in praktischen Fragen.cite-ref-43[43] Da fĂŒr die Verbreitung der im Kapital enthaltenen Ideen zunĂ€chst noch keine Arbeiter-Zeitungen zur VerfĂŒgung standen, veröffentlichte Engels unter dem Deckmantel der Kritik in der bĂŒrgerlichen Presse mehrere Rezensionen zu Marxâ Werk. Im Jahr 1868 konnte er dann im von Wilhelm Liebknecht neu herausgegebenen Demokratischen Wochenblatt ohne die vorherigen BeschrĂ€nkungen das Werk als das wichtigste Buch fĂŒr die Arbeiterschaft wĂŒrdigen.cite-ref-44[44]
In London bis zum Tode von Marx (1870â1883)
Im Oktober 1870 zog Engels mit Lizzie Burns nach London in die NĂ€he der Marxâschen Wohnung. Unterdessen war in Mitteleuropa der Deutsch-Französische Krieg ausgebrochen. Marx und Engels fiel es schwer, âsich mit dem Gedanken zu versöhnen, dass, anstatt fĂŒr die Zerstörung des Kaiserreichs zu kĂ€mpfen, das französische Volk sich fĂŒr seine VergröĂerung opfertâ.cite-ref-45[45] Sie vertraten die Ansicht, dass der Krieg von Seiten Frankreichs ein dynastischer Krieg war, der die persönliche Macht Bonapartes sichern sollte. Die deutschen Arbeiter mĂŒssten daher den Krieg unterstĂŒtzen, solange er ein Verteidigungskrieg gegen Napoleon III., den Hauptfeind der nationalstaatlichen Einigung Deutschlands, bliebe.cite-ref-46[46] Von Ende Juli 1870 bis Februar 1871 verfasste Engels ĂŒber den Verlauf des Krieges anonym 59 Artikel fĂŒr die Londoner Tageszeitung Pall Mall Gazette, die aufgrund ihres militĂ€rischen Sachverstands in London groĂes Aufsehen erregten. Hatte Engels bis zur Niederlage Napoleons III. (2. September 1870) in seinen Artikeln noch die Ansicht vertreten, dass Deutschland sich gegen den französischen Chauvinismus verteidigte, so verwandelte sich danach der Krieg fĂŒr ihn âlangsam aber sicher in einen Krieg fĂŒr die Interessen eines neuen deutschen Chauvinismusâ.cite-ref-47[47]
Im Oktober 1870 wurde Engels auf Vorschlag von Marx zum Mitglied des Generalrats der Internationalen Arbeiterassoziation gewĂ€hlt. In der Folgezeit war er als korrespondierender SekretĂ€r fĂŒr Belgien, Spanien, Portugal, Italien und DĂ€nemark tĂ€tig. Nach der Niederlage der Kommunarden der Pariser Kommune bildete der Generalrat ein FlĂŒchtlingskomitee fĂŒr die Pariser FlĂŒchtlinge, die meist nach London strömten. Auf Engelsâ AnstoĂ verfasste Marx die Schrift Der BĂŒrgerkrieg in Frankreich, die fĂŒr alle Mitglieder der âInternationaleâ die Bedeutung des Pariser Kampfes herausstellen sollte; Engels ĂŒbersetzte diese Schrift Mitte 1871 aus dem Englischen ins Deutsche.
Seit 1873 beschĂ€ftigte sich Engels intensiv mit philosophischen Problemen der Naturwissenschaften. Seine Absicht war, nach grĂŒndlichen Vorarbeiten ein Buch zu schreiben, in dem er eine dialektisch-materialistische Verallgemeinerung der theoretischen Erkenntnisse der Naturwissenschaften geben wollte. Inmitten dieser Studien erging von Liebknecht und Marx an ihn die Bitte, der âDĂŒhringsseucheâcite-ref-48[48] in Deutschland entgegenzuwirken. Dieser Aufgabe kam er 1876 bis 1878 mit der Schrift Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft (Anti-DĂŒhring) nach. Sie erschien zuerst im VorwĂ€rts, dem Zentralorgan der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands, 1878 in Buchform. 1878 starb seine Ehefrau Lydia Burns.
Dialektik der Natur und Anti-DĂŒhring
Nach dem RĂŒckzug aus der Firma (1869) zielten Engelsâ Veröffentlichungen auf die âbegriffliche PrĂ€zisierung, historische Vertiefung und methodische Abgrenzung des wissenschaftlichen Sozialismusâ.cite-ref-49[49] Von 1873 bis 1882 entstand das Fragment Dialektik der Natur. Engels wurde zu dem Werk motiviert durch die Kritik der aufkommenden Naturwissenschaften an der Philosophie Hegels und die Ăbertragung naturwissenschaftlicher Theorien auf die Gesellschaft. Engels will nachweisen, dass sich in der Natur dieselben Bewegungsgesetze entdecken lassen, die auch in der Geschichte gelten. Neben den Thesen von der Ewigkeit der Materie und der Bewegung formuliert er die drei Grundgesetze der Dialektik. Der Dialektik stellt Engels das âmetaphysischeâ Denken gegenĂŒber, das sich an starren Kategorien statt an widersprĂŒchlichen Prozessen orientiere. Anhand vieler Beispiele will Engels zeigen, dass die Natur nicht âmetaphysischâ, sondern dialektisch strukturiert ist. In groĂer Detailtreue verarbeitet er dabei fast alle naturwissenschaftlichen Einsichten und Entdeckungen seiner Zeit.cite-ref-50[50]
In dem 1877/78 als Artikelserie im VorwĂ€rts unter Mitarbeit von Karl Marx erschienenen Werk Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft (âAnti-DĂŒhringâ) setzt sich Engels kritisch mit einigen Werken von Eugen DĂŒhring auseinander.cite-ref-51[51] Seine Kritik richtet sich dabei gegen den dogmatisch-metaphysischen Charakter von DĂŒhrings âWirklichkeitsphilosophieâ und dessen UnfĂ€higkeit, den âdialektischenâ Entwicklungsprozess der Welt zu verstehen. Gleichzeitig ist das Werk ein erster Versuch einer enzyklopĂ€dischen Zusammenfassung sowohl der Geschichte des Sozialismus als auch der Lehrmeinungen des Marxâschen Kommunismus.
Der auf den Anti-DĂŒhring aufbauende und 1880 zuerst erschienene Aufsatz Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft entwickelt die GrundsĂ€tze des Historischen Materialismus. FĂŒr Engels war der FrĂŒhsozialismus (Henri de Saint-Simon, Charles Fourier, Robert Owen) âutopischâ, weil er undialektisch an zeitlose Vernunftwahrheiten appellierte. Diesen Mangel habe Hegel behoben, indem er die gesamte Wirklichkeit als einen dialektischen Entwicklungsprozess ansah â allerdings in verkehrter Weise als die Entfaltung der âIdeeâ. Erst Marx machte durch seine Auffassung der Geschichte als Geschichte von KlassenkĂ€mpfen und der Entdeckung des âMehrwertsâ als des âGeheimnisses der kapitalistischen Produktionâcite-ref-52[52] den Sozialismus zur Wissenschaft. Er wies nach, dass die bĂŒrgerliche Gesellschaft an der Logik ihres Grundwiderspruchs von gesellschaftlicher Produktion und privater Aneignung notwendig scheitern mĂŒsse. WĂ€hrend es die historische Aufgabe der Bourgeoisie war, die ProduktivkrĂ€fte zu entwickeln, sei es jetzt die Aufgabe des Proletariats, deren gesellschaftliche Aneignung durchzusetzen.
Anfang April 1888 verfasste Engels seinen bekannten Brief an Margaret Harkness ĂŒber ihren Roman âA city girlâ. Dort definierte er seine Position zur realistischen Literatur und hob darin die Bedeutung der Werke von HonorĂ© de Balzac hervor.cite-ref-53[53]cite-ref-54[54]cite-ref-55[55]
Nach Marxâ Tod (1883â1895)
Nach dem Tode von Marx (1883) wurde Engels zum Hauptberater des âmarxistischâ beeinflussten Teils der internationalen, besonders der deutschen Arbeiterbewegung. Er nahm Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Sozialdemokratie und deren Erfurter Programm (1891).
AuĂerdem ĂŒbernahm er die Bearbeitung und Herausgabe von Marxâ Werken sowie die Aufsicht neuer Ăbersetzungen. Unter den Bedingungen des Sozialistengesetzes in Deutschland (1878â1890) brachte Engels noch im Jahre 1883 eine neue Auflage des ersten Bandes des Kapitals heraus. Bei deren Vorbereitung berĂŒcksichtigte er einige der wichtigsten Ănderungen aus der französischen Ausgabe.
1884 veröffentlichte er die unter anderem auf Marxâschen Manuskripten basierende Schrift Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats, in der er ein evolutionistisches FĂŒnf-Stadien-Modell der Gesellschaftsformationen von der Urgesellschaft ĂŒber Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus und Kapitalismus hin zum Kommunismus annahm.
Dann begann Engels, die Marxâschen Manuskripte zu ordnen und zu entziffern. 1885 veröffentlichte er Marxâ Das Elend der Philosophie und den zweiten Band des Kapitals.cite-ref-57[57] Es folgte die englische Ăbersetzung des ersten Bandes (1887), die er gemeinsam mit seinem Freund Samuel Moore und Marxâ Schwiegersohn Edward Aveling vorbereitete.cite-ref-58[58] 1890 erschien die vierte, von Engels nochmals redigierte Fassung des ersten Bandes des Kapitals, worin er einige FuĂnoten ergĂ€nzte, die den verĂ€nderten âgeschichtlichen UmstĂ€ndenâcite-ref-59[59] Rechnung tragen sollten. Sehr schwierig gestaltete sich die Edition des dritten Bandes, fĂŒr die Engels neun Jahre benötigte (1895). Er nahm das Marxâsche Manuskript von 1864/65 zur Grundlage, das er stark redigierte.
Neben der Edition des Kapitals publizierte Engels 1886 die Schrift Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, 1891 die 1875 von Marx verfasste Kritik des Gothaer Programms. Daneben fĂŒhrte er regen Schriftverkehr mit Sozialisten und Kommunisten in ganz Europa.
Kurz vor seinem Tod gab Engels bekannt, dass er nicht der Vater von Frederick Demuth, dem unehelichen Sohn von Karl Marx und Helene Demuth ist.cite-ref-60[60]
SpÀtwerk
Nach dem Tod von Marx (1883) verfolgte Engels vor allem das Ziel, das gemeinsam mit Marx geschaffene wissenschaftliche und politische Werk zu verbreiten, zu verteidigen und fortzusetzen.cite-ref-61[61] DafĂŒr stellte er eigene Arbeiten zurĂŒck wie die an der Dialektik der Natur.
Engelsâ primĂ€res Anliegen war zunĂ€chst die Arbeit am Kapital und die Herausgabe der von Marx hinterlassenen Manuskripte. In seinen eigenen Schriften versuchte er, der sich entfaltenden Arbeiterbewegung die revolutionĂ€ren Traditionen zu vermitteln. Entsprechend nahm die Aufarbeitung der Geschichte der frĂŒhen sozialistischen Bewegung und der Revolution von 1848/49 breiten Raum ein. Es entstanden Arbeiten wie Marx und die Neue Rheinische Zeitung, Zur Geschichte des Bundes der Kommunisten und das Vorwort zu Karl Marx vor den Kölner Geschworenen. Als Mittel der Darstellung wĂ€hlte Engels immer wieder die Biographie â zum Beispiel ĂŒber die ArbeiterfĂŒhrer Georg Weerth,cite-ref-62[62] Johann Philipp Becker und Sigismund Ludwig Borkheim.cite-ref-63[63]
Engels geschichtliches Interesse bezog sich auch auf das Thema âUrgeschichteâ. So analysierte er in Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates die Gesellschaftsformation der Urgesellschaft und den Ăbergang zur Klassengesellschaft.
Daneben beschĂ€ftigte er sich eingehend mit der deutschen Geschichte. Im Rahmen seiner geplanten Ăberarbeitung des Deutschen Bauernkriegs setzte er sich mit der Geschichte des Deutschen Bauernkriegs auseinander, den er als den âAngelpunkt der ganzen deutschen Geschichteâcite-ref-64[64] ansah. Die Entstehung des deutschen Nationalstaats und die Politik Bismarcks waren Gegenstand des Ende 1887 bis April 1888 entstandenen Manuskripts Die Rolle der Gewalt in der Geschichte, das unvollendet blieb.cite-ref-65[65] Um die amerikanische Ausgabe der Lage der arbeitenden Klasse in England entstanden seit Anfang 1885 eine Reihe von AufsĂ€tzen zur Geschichte der englischen Arbeiterbewegung (England in 1845 and in 1885cite-ref-66[66]).
Weiterhin arbeitete Engels ĂŒber die Geschichte Russlands und Frankreichs. 1889/90 erschien Die auswĂ€rtige Politik des russischen Zarentums,cite-ref-67[67] 1891 die französische Ăbersetzung von Karl Marxâ Achtzehntem Brumaire im Feuilleton des Socialistes. Es folgte die Neuausgabe von Karl Marxâ BĂŒrgerkrieg in Frankreich, zu der Engels eine Einleitung schrieb.
Die Geschichte des Urchristentums interessierte ihn wegen seiner âmerkwĂŒrdigen BerĂŒhrungspunkte mit der modernen Arbeiterbewegungâ.cite-ref-68[68] Wie diese sei auch das Urchristentum âim Ursprung eine Bewegung UnterdrĂŒckter: es trat zuerst auf als eine Religion der Sklaven und Freigelassenen, der Armen und Rechtlosen [âŠ]. Beide werden verfolgt und gehetzt, ihre AnhĂ€nger geĂ€chtet, unter Ausnahmegesetze gestelltâ.cite-ref-69[69] Sein Vorgehen war dabei durchaus auf der Höhe der historisch-kritischen Bibelforschung seiner Zeit.cite-ref-70[70] In dem 1883 erschienenen Aufsatz The book of revelation untersuchte Engels die Offenbarung des Johannes, die ihm als wichtigste neutestamentliche Quelle fĂŒr die Erforschung der Geschichte des Urchristentums galt. Im Sommer 1894 behandelte er das Thema âUrchristentumâ noch einmal eingehend in dem in der Neuen Zeit erschienenen Werk Zur Geschichte des Urchristentums, wobei Gedanken aus dem Aufsatz von 1883 einflossen.
Ein weiteres wichtiges Thema fĂŒr den spĂ€ten Engels war die wiederholte Auseinandersetzung mit den philosophischen Quellen des Marxismus. Im Jahre 1886 legte er in der Arbeit Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie das VerhĂ€ltnis des Marxismus zur Philosophie Hegels und Feuerbachs dar. Engels verstand diese Schrift selbst als âdie ausfĂŒhrlichste Darlegung des historischen Materialismusâ, die seines Wissens existiere.cite-ref-71[71]
Engelsâ Tod
Engels starb am 5. August 1895 in London im Alter von 74 Jahren an Kehlkopfkrebs. Am 11. August fand in Anwesenheit von Wilhelm Liebknecht, August Bebel, Paul Singer, Karl Kautsky, Eduard Bernstein, Franz LĂŒtgenau, Julius Motteler, Emilie Motteler, Friedrich LeĂner, Paul Lafargue, Laura Lafargue, Jean Longuet, Edward Anseele, Marinus van der Goes, Samuel Moore, Edward Aveling, Eleanor Marx, Harry Quelet, Will Thorne, Stepniak, Wera Sassulitsch, Paolo Balera, Stanislaus Mendelson, Nasarbek (Armenien), Jankoskaund (Polen) sowie Engels Bruder Hermann Engels und seinem Neffen Schlechtendahl die Trauerfeier fĂŒr Engels statt. AnschlieĂend erfolgte die EinĂ€scherung in Woking, an der nur Engels Verwandte und die Töchter von Marx mit ihren Lebenspartnern anwesend waren.cite-ref-72[72] Da seine Vorliebe fĂŒr das Seebad Eastbourne bekannt war, wurde die Urne mit seiner Asche am 27. September 1895cite-ref-73[73] fĂŒnf Seemeilen vor der dortigen KĂŒste bei Beachy Head ins Meer versenkt. In seinem Testament hinterlieĂ Engels ein Barvermögen von ca. 30.000 ÂŁ (etwa 600.000 Goldmark),cite-ref-74[74] wovon Eleanor Marx 9000 Pfund Sterlingcite-ref-75[75] erhielt.
Theoretische Grundkonzeptionen
Obwohl Engels den GroĂteil seiner theoretischen und praktischen TĂ€tigkeit in den Dienst von Marx stellte, erschloss er der marxistischen Theorie Bereiche, denen Marx nur geringe Aufmerksamkeit schenkte. Insbesondere in den klassischen Disziplinen der Philosophie wie der Erkenntnistheorie, Ontologie und Anthropologie und der Theorie der Geschichte gilt Engels als ein eigenstĂ€ndiger Denker.cite-ref-76[76]
Philosophie
Ausgangspunkt
Im Unterschied zu Marx entwickelte Engels seine philosophischen Auffassungen erst spĂ€ter, als er sich intensiv mit den Naturwissenschaften beschĂ€ftigte â vor allem in Hinblick auf das Problem der Dialektik. Engels sah sich zu diesem Zeitpunkt vor die Aufgabe gestellt, die Dialektik gegen die Angriffe DĂŒhrings zu verteidigen und zugleich die Prinzipien einer neuen Philosophie darzulegen, die sich sowohl von dem bisherigen Idealismus als auch vom in dieser Zeit bestimmenden VulgĂ€r-Materialismus unterschied.cite-ref-77[77] Bei allen grundlegenden Erörterungen war Hegel die prĂ€gende Gestalt, an der er seine Ăberlegungen orientierte.
Die Dialektik
Engels versteht die Dialektik nicht nur als ein historisches, sondern vor allem als ein ontologisches und erkenntnistheoretisches Prinzip. Sie ist die Weise der Bewegung und Entwicklung alles Seienden und zugleich die Methode des Denkens. Engels entwickelt drei dialektische Gesetze:
1. âdas Gesetz von der Durchdringung der GegensĂ€tzeâ
2. âdas Gesetz des Umschlagens von QuantitĂ€t in QualitĂ€t und umgekehrtâ
3. âdas Gesetz von der Negation der Negationâcite-ref-78[78]
Die Materie ist fĂŒr Engels wesentlich bewegt. Bewegung ist widerspruchsvoll, was sich schon daraus ergibt, dass ein bewegter Körper âin ein und demselben Zeitmoment an einem Ort und zugleich an einem anderen Ort, an einem und demselben Ort und nicht an ihm istâ.cite-ref-79[79] Auf Grund von Engelsâ Voraussetzung, dass alles Wirkliche materiell und alles Materielle wesentlich bewegt ist, lĂ€sst sich dann sagen, dass in allem Wirklichen WidersprĂŒche enthalten sind bzw. dass sich in der Wirklichkeit notwendig GegensĂ€tze durchdringen.
Das Gesetz vom Umschlagen von QuantitĂ€t in QualitĂ€t besagt, âdaĂ in der Natur [âŠ] qualitative Ănderungen nur stattfinden können durch quantitativen Zusatz oder quantitative Entziehung von Materie oder Bewegungâ.cite-ref-80[80]
Das Gesetz der Negation der Negation ist nach Engels ein allgemeines âEntwicklungsgesetz der Natur, der Geschichte und des Denkensâ, das von ihm nur anhand von Beispielen dargestellt wird. So ist die Pflanze, die aus einem Gerstenkorn entsteht, dessen Negation, die zahlreichen Körner, die die Pflanze hervorbringt, das Ergebnis der Negation der Negation.cite-ref-81[81]
Engels stellt der dialektischen die metaphysische Denkweise gegenĂŒber. Diese arbeitet mit âfixenâ, die dialektische dagegen â zu deren Vertretern er Aristoteles und vor allem Hegel zĂ€hlt â mit âflĂŒssigenâ Kategorien. Nach Ansicht Engelsâ sind die âfixen GegensĂ€tze von Grund und Folge, Ursache und Wirkung, IdentitĂ€t und Unterschied, Schein und Wesenâ der metaphysischen Denkweise unhaltbar, da der jeweils eine Pol im anderen schon âin nuce vorhandenâ sei und âan einem bestimmten Punkt der eine Pol in den andern umschlĂ€gtâ.cite-ref-82[82] Die metaphysische Denkweise ist die âgewöhnlicheâ, deren sowohl das Alltagsdenken als auch die Wissenschaft bedarf, um sich in der Welt zu orientieren, und sie âhatte ihrerzeit eine groĂe geschichtliche Berechtigungâ.cite-ref-83[83] Sie ist eine notwendige Stufe alltĂ€glicher und wissenschaftlicher Erkenntnis, die nicht einfach zugunsten der Dialektik ĂŒbersprungen werden darf, sondern in ihr als Moment aufgehoben ist.cite-ref-84[84]
Erkenntnis und Logik
Im Anti-DĂŒhring entwickelt Engels in GrundsĂ€tzen seine Abbildtheorie. Bewusstsein und Denken sind fĂŒr ihn die âProdukte des menschlichen Hirnâ; der Mensch ist âselbst ein Naturproduktâ. Die âlogischen Schemataâ beziehen sich auf âDenkformenâ, die ihrerseits âFormen des Seins, der AuĂenweltâ sind.cite-ref-85[85] Engels bestreitet wie Hegel die These vom âDing an sichâ; denn dieses fĂŒge âunser wissenschaftlichen Kenntnis kein Wort hinzu, denn wenn wir uns nicht mit den Dingen beschĂ€ftigen können, so existieren sie fĂŒr uns nichtâ.cite-ref-86[86] Die Erkenntnis ist ein âhistorisches Produkt, das zu verschiednen Zeiten sehr verschiedne Form und damit sehr verschiednen Inhalt annimmt. Die Wissenschaft vom Denken ist also, wie jede andre, eine historische Wissenschaft, die Wissenschaft von der geschichtlichen Entwicklung des menschlichen Denkensâ.cite-ref-87[87]
Engels schlieĂt sich der Hegelschen Kritik an dem formal-logischen Prinzip der IdentitĂ€t an. Die Naturwissenschaft habe nachgewiesen, dass die IdentitĂ€t auch die Verschiedenheit einschlieĂe.cite-ref-88[88] Ebenfalls im Sinne Hegels interpretiert Engels das Urteil als die Einheit des Allgemeinen und des Besonderen.
Ideologie, Moral und Religion
Ideologie ist fĂŒr Engels âein Prozess, der zwar mit Bewusstsein vom sogenannten Denker vollzogen wird, aber mit einem falschen Bewusstsein. Die eigentlichen TriebkrĂ€fte, die ihn bewegen, bleiben ihm unbekanntâ. Dem Ideologen erscheinen seine Vorstellungen, âweil durchs Denken vermittelt, auch in letzter Instanz im Denken begrĂŒndetâ. Zu diesen TriebkrĂ€ften zĂ€hlen sowohl undurchschaute subjektive Interessen als auch die objektive ökonomische Konstellation. Engels betont andererseits auch die âhistorische Wirksamkeitâ der Ideologie. Ihr âselbstĂ€ndige historische Entwicklung absprechenâ bedeutet nicht, dass sie nicht âeinmal durch andre, schlieĂlich ökonomische Ursachen, in die Welt gesetzt, nun auch reagiertâ und auf ihre Umgebung, ja ihre eigene Ursache zurĂŒckwirken kann.cite-ref-89[89]
Die Entwicklung einer Ideologie folgt einer bestimmten Eigenlogik, sie entwickelt sich âim Anschluss an den gegebenen Vorstellungsstoffâ.cite-ref-90[90] So hat âdie Philosophie jeder Epoche ein bestimmtes Gedankenmaterial zur Voraussetzung, das ihr von ihren VorgĂ€ngern ĂŒberliefert worden und wovon sie ausgehtâ. Trotzdem bestimmen maĂgeblich die ökonomischen EinflĂŒsse âdie Art der AbĂ€ndrung und Fortbildung des vorgefundnen Gedankenstoffsâ. Sie wirken meist nicht direkt, sondern vermittelt, da âes die politischen, juristischen, moralischen Reflexe sind, die die gröĂte Wirkung auf die Philosophie ĂŒbenâ.cite-ref-91[91]
Typische Beispiele fĂŒr Ideologien sind fĂŒr Engels Moral und Religion. Die Moral war âstets eine Klassenmoral; entweder rechtfertigte sie die Herrschaft und die Interessen der herrschenden Klasse, oder aber sie vertrat, sobald die unterdrĂŒckte Klasse mĂ€chtig genug wurde, die Empörung gegen diese Herrschaft und die Zukunftsinteressen der UnterdrĂŒcktenâ.cite-ref-92[92] Der Ursprung der ideologischen Form der Religion ist die Ohnmacht des Menschen gegenĂŒber der Natur. Die niedrige Stufe der Naturbeherrschung und die AbhĂ€ngigkeit von unbekannten Naturereignissen bedingten religiös-magische Praktiken zur Kompensation der ökonomisch-technischen und wissenschaftlichen Unterentwicklung: âDiesen verschiedenen falschen Vorstellungen von der Natur, von der Beschaffenheit des Menschen selbst, von Geistern, ZauberkrĂ€ften u.s.w. liegt meist nur negativ Ăkonomisches zu Grunde; die niedrige ökonomische Entwicklung der vorgeschichtlichen Periode hat zur ErgĂ€nzung, aber stellenweise auch zur Bedingung und selbst Ursache, die falschen Vorstellungen von der Naturâ.cite-ref-93[93]
Geschichte
Engels teilte mit Marx die Grundannahmen, die Geschichte der Menschheit sei eine âGeschichte von KlassenkĂ€mpfenâcite-ref-94[94] und in ihrem Verlauf wesentlich bestimmt von den ökonomischen VerhĂ€ltnissen. Im Anti-DĂŒhring und in seinen spĂ€ten Schriften arbeitete Engels die geschichtsphilosophischen Konzeptionen weiter aus.
Engels Geschichtsauffassung ist von einem grundsĂ€tzlichen Optimismus geprĂ€gt. Wie Hegel begreift er die Menschheits-Geschichte nicht als ein âwĂŒstes Gewirr sinnloser GewalttĂ€tigkeitenâ,cite-ref-95[95] sondern als einen Entwicklungsprozess, dessen innere GesetzmĂ€Ăigkeit sich durch alle scheinbaren ZufĂ€lligkeiten hindurch wahrnehmen lĂ€sst.
Zwar ist fĂŒr ihn die Geschichte primĂ€r ein Werk der Menschen â âwir machen unsere Geschichte selbstâ â, doch sind âdie wirklich tĂ€tigen BeweggrĂŒnde der geschichtlich handelnden Menschen keineswegs die letzten Ursachen der geschichtlichen Ereignisseâ. Vielmehr stecken âhinter diesen BeweggrĂŒnden andre bewegende MĂ€chte [âŠ] die es zu erforschen giltâ.cite-ref-96[96] Der Zusammenhang zwischen der Freiheit des Einzelnen und der GesetzmĂ€Ăigkeit des geschichtlichen Ablaufs kann fĂŒr Engels nur dialektisch begriffen werden. Die âZwecke der Handlungenâ sind zwar gewollt, nicht aber âdie Resultate, die wirklich aus den Handlungen folgenâ. Die geschichtlichen Ereignisse erscheinen so âals von der ZufĂ€lligkeit beherrschtâ, werden aber âdurch innre verborgne Gesetze beherrschtâ.cite-ref-97[97] Damit diese wirksam werden können, muss allerdings erst ein gewisser Grad der Reife in der historischen Entwicklung erreicht worden sein: âdie Geschichte hat ihren eignen Gang, und so dialektisch dieser schlieĂlich auch verlaufen mag, so muĂ die Dialektik doch oft lange genug auf die Geschichte wartenâ.cite-ref-98[98]
Die entscheidende Bedingung fĂŒr die geschichtliche Entwicklung stellen die ökonomischen VerhĂ€ltnisse dar â die Art und Weise, wie die Menschen ihren Lebensunterhalt produzieren und ihre Produkte austauschen. Sie und die aus ihnen folgende gesellschaftliche Gliederung bilden die Grundlage âfĂŒr die politische und intellektuelle Geschichteâ jeder Geschichtsepoche.cite-ref-99[99]
Die ökonomischen Faktoren
Besonders in seinem SpĂ€twerk entwickelte Engels einen umfassenden Begriff von den bestimmenden âökonomischen Faktorenâ. In seinem Brief an Borgius zĂ€hlt er dazu âdie gesamte Technik der Produktion und des Transportsâ, die Geographie, âTraditionâ und auch die âRasseâ.cite-ref-100[100] Sie bilden die Basis des geschichtlichen Verlaufs, sind aber nicht das einzig Bestimmende. Die âverschiedenen Momente des Ăberbaus â politische Formen des Klassenkampfs und seine Resultate â Verfassungen, nach gewonnener Schlacht durch die siegende Klasse festgestellt usw. â Rechtsformen, und nun gar die Reflexe aller dieser wirklichen KĂ€mpfe im Gehirn der Beteiligten, politische, juristische, philosophische Theorien, religiöse Anschauungen und deren Weiterentwicklung zu Dogmensystemen, ĂŒben auch ihre Einwirkung auf den Verlauf der geschichtlichen KĂ€mpfe aus und bestimmten in vielen FĂ€llen vorwiegend deren Formâ.cite-ref-101[101]
Die ökonomischen Gesetze sind fĂŒr Engels keine ewigen Naturgesetze der Geschichte, sondern historische Gesetze, die entstehen und vergehen. Soweit sie ârein bĂŒrgerliche VerhĂ€ltnisseâ ausdrĂŒcken, sind sie nicht Ă€lter als die moderne bĂŒrgerliche Gesellschaft. Sie behalten nur so lange GĂŒltigkeit, wie diese auf Klassenherrschaft und Klassenausbeutung sich stĂŒtzende Gesellschaft am Leben bleibt. Engels nimmt in diesem Zusammenhang auch zum Malthusschen Bevölkerungsgesetz Stellung. Es sei nur ein Gesetz fĂŒr die bĂŒrgerliche Gesellschaft und beweise, dass diese zu einer Schranke der Entwicklung geworden sei und deshalb fallen mĂŒsse.cite-ref-102[102]
Urkommunismus und Zivilisation
Ein wesentliches Element des SpĂ€twerks Engelsâ bildete die Auseinandersetzung mit der PrĂ€historie, deren Bedeutung ihm erst durch die LektĂŒre der Arbeiten von Haxthausen, Maurer und Morgan deutlich wurde.cite-ref-103[103]
FĂŒr Engels geht alle Geschichte von der ursprĂŒnglichen Gemeinschaft des Grundbesitzes der Stamm- und Dorfgemeinden aus. Er schwĂ€rmt von der Stammes-/Gentilgesellschaft und ihrer âwunderbaren Verfassung in all ihrer Kindlichkeit und Einfachheitâ.cite-ref-104[104] Ăhnlich wie Jean-Jacques Rousseau kontrastiert er die Gegenwart mit zwei goldenen Zeitaltern â am Anfang und am Ende der Geschichte.
Das aller Arbeitsteilung und StaatengrĂŒndung vorausgehende Zeitalter beschreibt Engels eindringlich in romantischer Sprache:
âOhne Soldaten, Gendarmen und Polizisten, ohne Adel, Könige, Statthalter, PrĂ€fekten oder Richter, ohne GefĂ€ngnisse, ohne Prozesse geht alles seinen geregelten Gang. Allen Zank und Streit entscheidet die Gesamtheit derer, die es angeht, die Gens oder der Stamm, oder die einzelnen Gentes unter sich â nur als Ă€uĂerstes, selten angewandtes Mittel droht die Blutrache, von der unsre Todesstrafe auch nur die zivilisierte Form ist, behaftet mit allen Vorteilen und Nachteilen der Zivilisation. Obwohl viel mehr gemeinsame Angelegenheiten vorhanden sind als jetzt â die Haushaltung ist einer Reihe von Familien gemein und kommunistisch, der Boden ist Stammesbesitz, nur die GĂ€rtchen sind den Haushaltungen vorlĂ€ufig zugewiesen â, so braucht man doch nicht eine Spur unsres weitlĂ€ufigen und verwickelten Verwaltungsapparats. Die Beteiligten entscheiden, und in den meisten FĂ€llen hat jahrhundertelanger Gebrauch bereits alles geregelt. Arme und BedĂŒrftige kann es nicht geben â die kommunistische Haushaltung und die Gens kennen ihre Verpflichtungen gegen Alte, Kranke und im Kriege GelĂ€hmte. Alle sind gleich und frei â auch die Weiber. FĂŒr Sklaven ist noch kein Raum, fĂŒr Unterjochung fremder StĂ€mme in der Regel auch noch nicht.â
â
Der Ursprung der Familie
, MEW 21, S. 95â96
Die ursprĂŒnglichen Stammesgemeinschaften waren aber dem Untergang geweiht, weil sie ĂŒber den Stamm nicht hinausgingen; âwas auĂerhalb des Stammes war, war auĂerhalb des Rechtsâ.cite-ref-105[105] Sie konnten nur so lange bestehen, wie die Produktion gĂ€nzlich unentwickelt blieb. Trotz dieser Einsicht ĂŒbt Engels vernichtende Kritik an der danach einsetzenden zivilisatorischen Entwicklung:
âEs sind die niedrigsten Interessen â gemeine Habgier, brutale GenuĂsucht, schmutziger Geiz, eigensĂŒchtiger Raub am Gemeinbesitz â, die die neue, zivilisierte, die Klassengesellschaft einweihen; es sind die schmĂ€hlichsten Mittel â Diebstahl, Vergewaltigung, Hinterlist, Verrat, die die alte klassenlose Gentilgesellschaft unterhöhlen und zu Fall bringen. Und die neue Gesellschaft selbst, wĂ€hrend der ganzen dritthalbtausend Jahre ihres Bestehns, ist nie etwas andres gewesen als die Entwicklung der kleinen Minderzahl auf Kosten der ausgebeuteten und unterdrĂŒckten groĂen Mehrzahl, und sie ist dies jetzt mehr als je zuvor.â
â
Der Ursprung der Familie
, MEW 21, S. 97
Staat
Der Staat ist fĂŒr Engels ein historisches Produkt. Engels erklĂ€rt dies am Beispiel der Entstehung des athenischen Staates. Dieser habe sich aus der ursprĂŒnglich kommunistischen Stammesgesellschaft heraus entwickelt. Mit der Vererbung des Vermögens an die Kinder wurde die ReichtumsanhĂ€ufung in bestimmten Familien begĂŒnstigt, die damit eine starke Machtposition gegenĂŒber der Gens erhielten. Zum Schutz der familiĂ€ren Privilegien wurde schlieĂlich der Staat âerfundenâ. Er sollte das neu entstandene Privateigentum der Einzelnen âgegen die kommunistischen Traditionen der Gentilordnung sicherstellenâ, es zum âhöchsten Zweck aller menschlichen Gemeinschaftâ erheben und âmit dem Stempel allgemein gesellschaftlicher Anerkennungâ versehen. Damit verewigte er die âSpaltung der Gesellschaft in Klassenâ und âdas Recht der besitzenden Klasse auf Ausbeutung der nichtbesitzenden und die Herrschaft jener ĂŒber dieseâ.cite-ref-106[106]
Die Form der Staatsgewalt wird bedingt durch die Form der Gemeinden zu dem Zeitpunkt, an dem die Staatsgewalt notwendig wird. Wo etwa â wie bei den âarischen Völkern Asiens und bei den Russenâ â ânoch kein Privateigentum am Boden sich gebildet hat, tritt die Staatsgewalt als Despotismus aufâ. Dagegen wurden in den von den Deutschen eroberten römischen LĂ€ndern die einzelnen Bodenanteile bereits zum âAllodâ umgewandelt â zum âfreien, nur den gemeinen Markverpflichtungen unterworfenen Eigentum der Besitzerâ.cite-ref-107[107]
Der Staat ist entstanden âaus dem BedĂŒrfnis, KlassengegensĂ€tze im Zaum zu haltenâ. Da er aber gleichzeitig âmitten im Konflikt dieser Klassen entstanden ist, ist er in der Regel der Staat der mĂ€chtigsten ökonomischen Klasseâ. Diese wird durch seine Hilfe auch zur politisch herrschenden Klasse, die âso neue Mittel erwirbt zur Niederhaltung und Ausbeutung der unterdrĂŒckten Klasseâ. Ausnahmsweise kann es auch zu Situationen kommen, wo âdie kĂ€mpfenden Klassen einander so nahe das Gleichgewicht halten, daĂ die Staatsgewalt als scheinbare Vermittlerin momentan eine gewisse SelbstĂ€ndigkeit gegenĂŒber beiden erhĂ€ltâ. Engels erwĂ€hnt als Beispiel âdie absolute Monarchie des 17. und 18. Jahrhundertsâ â die zwischen Adel und BĂŒrgertum vermittelte â und den âBonapartismus des ersten und namentlich des zweiten französischen Kaiserreichs, der das Proletariat gegen die Bourgeoisie und die Bourgeoisie gegen das Proletariat ausspielteâ.cite-ref-108[108]
Engels ist allerdings der Ansicht, dass die Arbeiterklasse den Staat vorerst noch benötigt, um die Macht des BĂŒrgertums zu ĂŒberwinden und die Organisation der neuen Gesellschaft beginnen zu können.cite-ref-109[109] Mit dem Verschwinden der in Klassen geteilten Gesellschaft verliert der Staat dann seine eigentliche Daseinsberechtigung. Er macht sich selbst ĂŒberflĂŒssig, wenn er nicht mehr der Vertreter einer privilegierten Klasse, sondern der ganzen Gesellschaft ist. âAn die Stelle der Regierung ĂŒber Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen. Der Staat wird nicht âabgeschafftâ, er stirbt abâ.cite-ref-110[110]
Natur
WĂ€hrend Hegel die Natur als bloĂe âEntĂ€uĂerungâ der Idee angesehen habe, die zu keiner Entwicklung in der Zeit fĂ€hig sei,cite-ref-111[111] ist fĂŒr Engels die Natur nicht bloĂe logische Vorstufe des Geistes. Vielmehr ist die Menschheitsgeschichte fĂŒr ihn ânur als EntwicklungsprozeĂ selbstbewuĂter Organismen von der Geschichte der Natur verschiedenâ.cite-ref-112[112] Inspiriert durch die Darwinâsche Abstammungstheorie fasst Engels die Natur als ein historisches PhĂ€nomen auf.cite-ref-113[113]
Wissenschafts- und Philosophiegeschichte
Engels betrachtet die Geschichte der Wissenschaften vor allem hinsichtlich der Entwicklung des NaturverstÀndnisses und des dialektischen Denkens.
FĂŒr den ânaturwĂŒchsigen Materialismusâcite-ref-114[114] der Vorsokratiker war die Einheit und ObjektivitĂ€t der Natur eine SelbstverstĂ€ndlichkeit. Weil man noch nicht zur Analyse der Natur fortgeschritten war, wurde sie noch als ein Ganzes betrachtet. Der âGesamtzusammenhang der Naturerscheinungenâ war fĂŒr sie âResultat der unmittelbaren Anschauungâ, was die âUnzulĂ€nglichkeit der griechischen Philosophieâ offenbare.cite-ref-115[115]
Mit dem Sieg des Christentums ging die kosmologisch-dialektische Tradition der Griechen verloren. Die daran anschlieĂende Zeit des Mittelalters bewertet Engels weitgehend negativ â als âfinstere Nachtâ,cite-ref-116[116] in der sich die Wissenschaften nicht weiterentwickelt hĂ€tten. Trotzdem betont er die âgroĂen Fortschritte des Mittelaltersâ â vor allem hinsichtlich der âErweiterung des europĂ€ischen Kulturgebietsâ und der Entstehung der âlebensfĂ€higen groĂen Nationenâ.cite-ref-117[117]
Die Renaissance sei die erste groĂe Epoche, die sich ganz auf den Boden der Erfahrung stellte. Die Erde wurde âeigentlich jetzt erst entdeckt und der Grund gelegt zum spĂ€teren Welthandel und zum Ăbergang des Handwerks in die Manufaktur, die wieder den Ausgangspunkt bildete fĂŒr die moderne groĂe Industrie. Die geistige Diktatur der Kirche wurde gebrochenâ.cite-ref-118[118] Allerdings beschĂ€ftigte sich die Renaissance vornehmlich mit der Mechanik der âirdischen und himmlischen Körperâ und der âVervollkommnung der mathematischen Methodenâ. Diese Entwicklung wurde mit Isaac Newton und Carl von LinnĂ© âzu einem gewissen AbschluĂ gebrachtâ. Das besondere Charakteristikum dieser Epoche war es, dass sie â entgegen dem Entwicklungsansatz der Griechen â die âabsolute UnverĂ€nderlichkeit der Naturâ zum Ausgangspunkt nahm.cite-ref-119[119]
Die Auflösung dieses statischen NaturverstĂ€ndnisses sieht Engels erst mit Immanuel Kants Allgemeiner Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755) beginnen. Kant hatte die âFrage nach dem ersten AnstoĂâ beseitigt und die Erde und das ganze Sonnensystem âals etwas im Verlauf der Zeit Gewordenesâ dargestellt.cite-ref-120[120] Diese Arbeit Kants wurde aber bis zum Auftreten von Pierre-Simon Laplace und John Herschel von der Naturwissenschaft ignoriert, und es war den neu entstehenden geologischen Wissenschaften vorbehalten, nachzuweisen, dass âdie Natur nicht ist, sondern wird und vergehtâ.cite-ref-121[121]
Das starre System einer âunverĂ€nderlich fixierten organischen Naturâcite-ref-122[122] wurde endgĂŒltig aufgelöst durch Charles Darwin, der den Artbegriff verflĂŒssigte. Eine neue Naturanschauung war damit in ihren GrundzĂŒgen fertig: âAlles Starre war aufgelöst, alles Fixierte verflĂŒchtigt, alles fĂŒr ewig gehaltene Besondere vergĂ€nglich geworden, die ganze Natur als in ewigem FluĂ und Kreislauf sich bewegend nachgewiesenâ.cite-ref-123[123]
Mit Georg Wilhelm Friedrich Hegel folgte der Auflösung der Starrheit des Naturbildes auch die der Begriffe. Die Bedeutung der Epoche von Kant bis Hegel sieht Engels in der Wiedergeburt der Dialektik. Kant erscheint ihm durch Hegel ĂŒberholt. Insbesondere wendet sich Engels gegen die undialektische Kant-Interpretation des Neukantianismus und eine Philosophie, die das Wesentliche in der Erkenntnistheorie sieht. Den Agnostizismus bezeichnet er als einen âverschĂ€mten Materialismusâ.cite-ref-124[124] Hegels System gilt Engels als âdie letzte, vollendetste Form der Philosophieâ; mit ihm âscheiterte die ganze Philosophieâ. Was aber blieb, war âdie dialektische Denkweise und die Auffassung der natĂŒrlichen, geschichtlichen und intellektuellen Welt als einer sich ohne Ende bewegenden, umbildenden, in stetem ProzeĂ von Werden und Vergehen begriffenen. Nicht nur an die Philosophie, an alle Wissenschaften war jetzt die Forderung gestellt, die Bewegungsgesetze dieses steten Umbildungsprozesses auf ihrem besondern Gebiet aufzuweisenâ.cite-ref-125[125]
Ăkonomie
Engels kritisiert die klassische Volkswirtschaftslehre â so wie sie unter anderem von Adam Smith, David Ricardo und John Stuart Mill vertreten wurde â als âBereicherungswissenschaftâ,cite-ref-126[126] da sie auf der Grundlage des Privateigentums basiere. Deren Vertreter seien nicht bereit gewesen, die âWidersprĂŒcheâcite-ref-127[127] der bestehenden ökonomischen VerhĂ€ltnisse zu untersuchen. Das liberale ökonomische System sei vor allem wegen des ihm zugrunde liegenden Konkurrenzprinzips abzulehnen, das auf das âRecht des StĂ€rkerenâ hinauslaufe.cite-ref-128[128] Das Konkurrenzprinzip entzweie die Menschen, indem es einen stĂ€ndigen Konflikt zwischen KĂ€ufern und VerkĂ€ufern erzeuge, und bewirke, dass der Handel zu einem âlegalen Betrugâcite-ref-129[129] wird. Es fĂŒhre zur Monopolbildung und veranlasse zur Spekulation. Diese kritisiert Engels â in Anlehnung an den kategorischen Imperativ Immanuel Kants â als den âKulminationspunkt der Unsittlichkeitâ, weil durch sie âdie Geschichte und in ihr die Menschheit zum Mittel herabgesetzt wirdâ.cite-ref-130[130] In letzter Konsequenz hat nach Engels die Konkurrenz zum Verlust der menschlichen Freiheit gefĂŒhrt: âDie Konkurrenz hat alle unsre LebensverhĂ€ltnisse durchdrungen und die gegenseitige Knechtschaft, in der die Menschen sich jetzt halten, vollendet.âcite-ref-131[131]
FĂŒr Engels stehen in der kapitalistischen Ăkonomie âalle natĂŒrlichen und vernĂŒnftigen VerhĂ€ltnisse auf den Kopfâ. Erst mit der Abschaffung des Privateigentums werden die natĂŒrlichen VerhĂ€ltnisse wiederhergestellt und ein âder Menschheit wĂŒrdiger Zustandâ geschaffen. Engels schwebt eine Planwirtschaft vor, in der es Aufgabe der Gemeinde ist, zu berechnen, âwas sie mit den ihr zu Gebote stehenden Mitteln erzeugen kann und nach dem VerhĂ€ltnis dieser Produktionskraft zur Masse der Produzenten bestimmen, inwieweit sie die Produktion zu steigern oder nachzulassen, inwieweit sie dem Luxus nachzugeben oder ihn zu beschrĂ€nken hatâ.cite-ref-132[132]
Rezeption
Engels hatte einen maĂgeblichen Einfluss auf die weitere Entwicklung des Marxismus. FĂŒr die ArbeiterfĂŒhrer und sozialistischen Theoretiker war er in den ersten Jahren der II. Internationale die unbestrittene AutoritĂ€t. Die wichtigsten FĂŒhrer der deutschen, österreichischen, französischen, italienischen und spanischen Arbeiterbewegung (Wilhelm Liebknecht, Karl Kautsky, Eduard Bernstein, Victor Adler, Paul Lafargue, Filippo Turati, JosĂ© Mesa) wurden zu seinen SchĂŒlern und Vertrauten. Engelsâ Popularisierungen erschlossen die Marxâsche Theorie erst breiten Kreisen der Arbeiterbewegung. Seine Schriften â insbesondere die Rezension von Marxâ Zur Kritik der politischen Ăkonomie (1859), die SpĂ€tschrift Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie (1886) oder der Nachtrag zum dritten Band des Kapital (1894/1895) â beeinflussten wesentlich die Rezeption der Theorien von Marx und Engels. Allen voran aber wurde der Anti-DĂŒhring zum Lehrbuch der Darstellung einer âmarxistischen Weltanschauungâ. So gab es fĂŒr Karl Kautsky âkein Buch, das fĂŒr das VerstĂ€ndnis des Marxismus so viel geleistet hĂ€tteâ,cite-ref-133[133] und fĂŒr Wladimir Iljitsch Lenin war es mit Engelsâ Ludwig Feuerbach und dem Kommunistischen Manifest eines der âHandbĂŒcher jedes klassenbewussten Arbeitersâ.cite-ref-134[134]
Das VerhĂ€ltnis zwischen der Marxâschen und Engelsâschen Theorie â in der Literatur oft als das âMarx-Engels-Problemâ bezeichnetcite-ref-135[135] â ist innermarxistisch umstritten. Die orthodoxe, marxistisch-leninistische Tradition betrachtet Marx und Engels als âgeistige Zwillingeâ,cite-ref-136[136] die aus praktischen GrĂŒnden verschiedene Arbeitsaufgaben auf sich nahmen. WĂ€hrend Marx dabei der Part der Ăkonomie zugefallen sei, habe Engelsâ Aufgabe darin bestanden, die ĂŒbrigen Gebiete abzudecken â von der Philosophie (Anti-DĂŒhring), Anthropologie und Staatstheorie bis zur Physik und Wissenschaftstheorie (Dialektik der Natur).cite-ref-137[137] Der These von den beiden âgeistigen Zwillingenâ wurde in der Literatur immer wieder die These des âtragischen Irrtumsâ (âtragic deceptionâcite-ref-138[138]) entgegengestellt. Nach dieser Version habe Engels alle grundlegenden Konzepte von Marx missverstanden und sei verantwortlich fĂŒr die daraus folgenden realsozialistischen Entwicklungen. Diese Auffassung wird seit den 1970er Jahren insbesondere von der âNeuen Marx-LektĂŒreâ vertreten, deren Vertreter problematisieren, wie Engels Marxâ Kategorien historisierend gedeutet habe (logisch-historische Methode). Jean van Heijenoort kritisierte insbesondere das mangelnde mathematische VerstĂ€ndnis Engelsâ.cite-ref-139[139]
Die Grundthese von Engelsâ Staatstheorie, dass der Staat ein historisches Produkt ist, wird heutzutage allgemein anerkannt. Die Details von Engelsâ Theorie der Staatsentstehung gelten inzwischen als ĂŒberholt.
ErinnerungsstÀtten und Ehrungen
In zahlreichen StĂ€dten auf der ganzen Welt (zum Beispiel Berlin, Wuppertal, Wien, Moskau) gibt es nach Engels benannte StraĂen, PlĂ€tze, GebĂ€ude, Statuen und Ăhnliches. Besonders an Orten, an denen sich Engels lĂ€ngere Zeit aufhielt, finden sich Hinweise auf ihn. In Wuppertal-Unterbarmen befindet sich das historische Zentrum, welches das Anwesen der Industriellen-Familie Engels, unter anderem das Engels-Haus und den Engelsgarten mit dem 2014 eingeweihten Engels-Denkmal, umfasst. In London-Primrose Hill befindet sich eine Tafel an einem Haus, die an den Aufenthalt von Friedrich Engels und seiner Familie erinnert. In Salford gibt es ein Engelshaus.cite-ref-140[140] In Manchester befindet sich eine Gedenkplakette an der Stelle, wo einst Engels von April 1858 bis Mai 1864 offiziellcite-ref-141[141] wohnte: âFriedrich Engels (1820â1895) social philosopher and writer, lived at No. 6 Thorncliffe Grove, which once stood on this siteâ.cite-ref-142[142]
Besonders im Realsozialismus wurden in vielfacher Weise Andenken an Engels gesetzt. In Berlin befindet sich auf dem Marx-Engels-Forum, das 1986 von der damaligen DDR-FĂŒhrung im Zuge des 750-jĂ€hrigen StadtjubilĂ€ums Berlins errichtet wurde, eine Statue von Friedrich Engels. Ebenso war er in der DDR auf dem 50-Mark-Schein abgebildet. Die Stadt Engels in Russland wurde nach ihm benannt. Auch in Dresden befindet sich eine Statue von Engels, die dort nach der Wende vor einem StĂŒck der Berliner Mauer aufgestellt wurde. Die Nationale Volksarmee der DDR benannte ihr zu reprĂ€sentativen Zwecken eingesetztes Wachregiment 1970 nach Friedrich Engels; mit zentralen Funktionen stationiert in der Friedrich-Engels-Kaserne in Berlin, in einer ehemaligen Artilleriekaserne, in deren VorgĂ€ngerbau âGarde-Artillerie-Kaserneâ Engels selbst Dienst tat. Von 1959 bis 1969 gehörte das KĂŒstenschutzschiff Friedrich Engels, eine Fregatte des sowjetischen Projekt 50 (Riga-Klasse), zur Volksmarine der DDR. Die MilitĂ€rakademie der NVA war ebenfalls nach Friedrich Engels benannt. 1920 wurde der 1904 gebaute russische Zerstörer Woiskowoi (Voiskovoy/ĐĐŸĐčŃĐșĐŸĐČĐŸĐč) in Friedrich Engels (Đ€ŃОЎŃĐžŃ
ĐĐœĐłĐ”Đ»ŃŃ) umbenannt und auf dem Kaspischen Meer im Rahmen des Russischen BĂŒrgerkriegs eingesetzt. Drei Jahre spĂ€ter wurde er jedoch bereits in Markin umbenannt. DafĂŒr erhielt der Zerstörer Desna (ĐĐ”ŃĐœĐ°) der Orfei-Klasse den Namen Engels.
Schriften
âą Briefe aus dem Wuppertal. 1839 (marx.works)
âą Cola di Rienzi. (dramatischer Entwurf, Handschrift) (1840/1841)cite-ref-143[143]
âą [Friedrich Engels]: Schelling und die Offenbarung: Kritik des neuesten Reaktionsversuchs gegen die freie Philosophie. Robert Binder, Leipzig 1842. (Digitalisat)
âą [Friedrich Engels]: Schelling der Philosoph in Christo, oder die VerklĂ€rung der Weltweisheit zur Gottesweisheit. FĂŒr glĂ€ubige Christen, denen der philosophische Sprachgebrauch unbekannt ist.A. Eyssenhardt, Berlin 1842. Digitalisat MDZ Reader
âą [Friedrich Engels, Edgar Bauer]: Die frech bedrĂ€ute, jedoch wunderbar befreite Bibel. Oder: Der Triumph des Glaubens. Das ist: Schreckliche, jedoch wahrhafte und erkleckliche Historia von dem weiland Licentiaten Bruno Bauer; wie selbiger vom Teufel verfĂŒhret, vom reinen Glauben abgefallen, Oberteufel geworden und endlich krĂ€ftiglich entsetzet ist. Christliches Heldengedicht in vier GesĂ€ngen. Joh. Friedr. HeĂ, NeumĂŒnster b. ZĂŒrich 1842. Digitalisat MDZ Reader
⹠Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. 1844 (marx.works)
âą Beschreibung der in neuerer Zeit entstandenen und noch bestehenden kommunistischen Ansiedlungen. In: Deutsches BĂŒrgerbuch fĂŒr 1845. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 326â340. (Archive.org)
âą Die Lage der arbeitenden Klasse in England. Otto Wigand, Leipzig 1845 Digitalisat MDZ Reader
âą Ein Fragment Fouriers ĂŒber den Handel. In: Deutsches BĂŒrgerbuch fĂŒr 1846. Zweiter Jahrgang. hrsg. von H. PĂŒttmann. Heinrich Hoff, Mannheim 1846, S. 1â56. digi-hub
âą Die deutsche Ideologie, (mit Marx) 1845 (marx.works)
âą Friedrich Engels, Karl Marx: Die heilige Familie oder Kritik der Kritischen Kritik. Gegen Bruno Bauer & Consorten. Literarische Verlagsanstalt (J. RĂŒtten), Frankfurt am Main 1845. Digitalisat MDZ Reader
âą Der Status quo in Deutschland. 1847 (marx.works)
⹠GrundsÀtze des Kommunismus, 1847 (marx.works)
âą [Karl Marx, Friedrich Engels]: Manifest der Kommunistischen Partei. Gedruckt in der Office der âBildungs-Gesellschaft fĂŒr Arbeiterâ von J.E. Burghard, London 1848 Digitalisat MDZ Reader 23 Seiten, 1848
âą Der deutsche Bauernkrieg. Hamburg 1850. Zweiter Abdruck Leipzig 1870 Digitalisat
âą Revolution und Konterrevolution in Deutschland. New York Daily Tribune 1851 bis 1852 (marx.works)
âą Die Armeen Europas. 1855 (marx.works)
âą Po und Rhein. Franz Duncker, Berlin 1859 Digitalisat MDZ Reader
âą Savoyen, Nizza und der Rhein. G. Behrend (Falckenbergâsche Verlagsbuchhdlg.), Berlin 1860 Digitalisat MDZ Reader
âą Die preuĂische MilitĂ€rfrage und die deutsche Arbeiterpartei. Otto MeiĂner, Hamburg 1865. Digitalisat MDZ Reader
âą Betrachtungen ĂŒber den Krieg in Deutschland, 1866 (marx.works)
âą Konspekt ĂŒber >Das Kapital< von Karl Marx. Erster Band, 1868 (marx.works)
âą Die Geschichte Irlands. 1870 (marx.works)
âą Der deutsche Bauernkrieg. Zweiter, mit einer Einleitung versehener Abdruck, Expedition des âVolksstaatâ (F. Thiele), Leipzig 1870 (Originalausgabe auf Google.books)
âą Zur Wohnungsfrage. 1872 (marx.works)
⹠Von der AutoritÀt, 1872/73 (marx.works)
âą Die Bakunisten an der Arbeit. Denkschrift ĂŒber den letzten Aufstand in Spanien, Leipzig, November 1873 (marx.works)
âą Dialektik der Natur 1873 bis 1886 (marx.works)
âą darin Anteil der Arbeit an der Menschwerdung des Affen. 1876 (marx.works)
âą Herrn Eugen DĂŒhringâs UmwĂ€lzung der Wissenschaft. Philosophie, politische Oekonomie, Sozialismus. Verlag der Genossenschafts-Buchdruckerei, Leipzig 1878 Digitalisat Heinrich-Heine-UniversitĂ€t DĂŒsseldorf
âą Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft, 1880 (marx.works)
âą Zur Urgeschichte der Deutschen. 1881/1882 (marx.works)
âą Der Ursprung der Familie, des Privateigenthums und des Staats. Schweizerische Genossenschaftsbuchdruckerei, Hottingen-ZĂŒrich 1884, 2. Auflage. J. H. W. dietz, Stuttgart 1886
âą Zur Geschichte des Bundes der Kommunisten, 1885 (marx.works)
âą Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, 1886 (marx.works)
âą Die Rolle der Gewalt in der Geschichte. 1887 bis 1888 (marx.works)
âą Zur Kritik des sozialdemokratischen Programmentwurfs. 1891 (marx.works)
⹠In Sachen Brentano contra Marx wegen angeblicher CitatsfÀlschung. GeschichtserzÀhlung und Dokumente. Otto Meissner, Hamburg 1891. Digitalisat MDZ Reader
âą Kann Europa abrĂŒsten? Wörlein & Comp., NĂŒrnberg 1893 Faksimile-Nachdruck 1929 MDZ Reader
âą Zur Geschichte des Urchristentums. 1894 (marx.works)
âą Die Bauernfrage in Frankreich und Deutschland. November 1894 fes
âą Einleitung zu Marxâ Die KlassenkĂ€mpfe in Frankreich 1848 bis 1850. Berlin 1895. (Archive.org)
Werkausgaben
âą Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. (MEW = Marx-Engels-Werke; bekannt auch als Blaue BĂ€nde). 44 BĂ€nde, Dietz Verlag, Berlin 1956â2018 (Briefe in den BĂ€nden 27 bis 39 sowie 41). Marx.Works: marx.works
âą Karl Marx, Friedrich Engels: Gesamtausgabe. (MEGA = Marx-Engels-Gesamtausgabe). Dietz Verlag, Berlin 1975 ff./ Akademie-Verlag, Berlin 1998 ff.
⹠Karl Marx, Friedrich Engels: AusgewÀhlte Werke in zwei BÀnden. Dietz Verlag, Berlin 1951 (34. Auflage Dietz Verlag, Berlin 1989)
⹠Karl Marx, Friedrich Engels: AusgewÀhlte Werke in sechs BÀnden. Dietz Verlag, Berlin 1970 (8. Auflage 1979) (Lizenzausgabe Verlag Marxistische BlÀtter, Frankfurt am Main 1970)
⹠Karl Marx, Friedrich Engels: AusgewÀhlte Werke. Digitale Bibliothek Band 11 (CD-ROM), Directmedia, Berlin 1998, ISBN 3-932544-15-3.
âą Friedrich Engels: AusgewĂ€hlte militĂ€rische Schriften. AusgewĂ€hlt und zusammengestellt von GĂŒnter Wisotzki, Bd. 1 Berlin (Verlag des Ministeriums fĂŒr nationale Verteidigung) 1958, Bd. 2 Berlin (Deutscher MilitĂ€rverlag) 1964.
Briefwechsel
âą Catilina: Ein Brief von Friedrich Engels. In: Der sozialistische Akademiker. 1. Jg., 1. Oktober 1895. Heft 19, S. 351â353. FES
âą Ein zweiter Brief von Friedrich Engels. In: Der Sozialistische Akademiker. 1. Jg., 15. Oktober 1895. Heft 20, S. 373â374. FES.
âą Briefe von Ferdinand Lassalle an Karl Marx und Friedrich Engels 1849 bis 1862. hrsg. von Franz Mehring. J. H. W. Dietz Nachf. (G.m.b.H.), Stuttgart 1902.
âą Briefe und AuszĂŒge aus Briefen von Joh. Phil. Becker, Jos. Dietzgen, Friedrich Engels, Karl Marx u. A. an F. A. Sorge und Andere. J. H. W. Dietz Nachfolger, Stuttgart 1906.
âą Briefwechsel zwischen Engels und Marx. Hrsg. von August Bebel und Eduard Bernstein. 4 BĂ€nde J. H. W. Dietz Nachf., Stuttgart 1913.
⹠Gustav Mayer (Hrsg.): Der Briefwechsel zwischen Lassalle und Marx. Nebst Briefen von Friedrich Engels und Jenny Marx an Lassalle und von Karl Marx an GrÀfin Sophie Hatzfeld. Deutsche Verlags-Anstalt; Verlagsbuchhandlung Julius Springer, Stuttgart, Berlin 1922 (Ferdinand Lassalle. Nachgelassene Briefe und Schriften. Hrsg. von Gustav Mayer. Dritter Band).
⹠Victor Adlers AufsÀtze, Reden und Briefe. Hrsg. vom Parteivorstand der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschösterreichs. Erstes Heft: Victor Adler und Friedrich Engels. Verlag der Wiener Volksbuchhandlung, Wien 1922.
âą Die Briefe von Karl Marx und Friedrich Engels an Danielson <Nikolai-on> mit einem Vorw. von Gustav Mayer. Hrsg. und eingel. von Kurt Mandelbaum. Liebing, Leipzig 1929.
âą Karl Marx Friedrich Engels. Briefe an A. Bebel, W. Liebknecht, K. Kautsky und Andere. Teil I. 1870â1886. Besorgt vom Marx-Engels-Lenin-Institut Moskau, unter Redaktion von W. Adoratski. Verlagsgenossenschaft AuslĂ€ndischer Arbeiter in der UdSSR, Moskau-Leningrad 1933
âą Antonio Labriola. Lettre a Engels. Rom 1949
âą Friedrich Engelsâ Briefwechsel mit Karl Kautsky. Zweite, durch die Briefe Karl Kautskys vervollstĂ€ndigte Ausgabe von âAus der FrĂŒhzeit des Marxismusâ. Hrsg. und bearbeitet von Benedikt Kautsky. Danubia-Verlag, UniversitĂ€tsbuchhandlung Wilhelm BraumĂŒller, Wien 1955 (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der deutschen und österreichischen Arbeiterbewegung Bd. I. Hrsg. v. Internationalen Institut fĂŒr Sozialgeschichte zu Amsterdam).
âą Friedrich Engels Paul et Laura Lafargue. Correspondance. Textes recueillis, annotĂ©s et prĂ©sentĂ©s par Ămile Bottigelli. Traductions de lâanglais par Paul Meier. 3 Bde. Ădition Sociales, Paris 1956â1959.
⹠Georg Eckert (Hrsg.): Wilhelm Liebknecht. Briefwechsel mit Karl Marx und Friedrich Engels. Mouton & Co., Den Haag 1963 (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der deutschen und österreichischen Arbeiterbewegung V. International Instituut voor Sociale Geschiedenis, Amsterdam).
âą Karl Marx Friedrich Engels Briefwechsel mit Wilhelm Bracke (1869â1880). Im Auftrag des Instituts fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der SED hrsg. und eingeleitet von Heinrich Gemkow. Dietz Verlag, Berlin 1963 (BĂŒcherei des Marxismus-Leninismus, Band 62).
âą Corrispondenza di Marx e Engels (1848â1895) con italiani (Pubblicazioni dell'Istituto G. Feltrinelli). A cura di Giuseppe Del Bo. Feltrinelli, Mailand 1964.
âą Die I. Internationale in Deutschland (1864â1872). Dokumente und Materialien. Redaktion Rolf Dlubek, Evgenija Stepanova, Irene Bach, Ursula Hermann, Erich Kundel, Vera Morosova, Olga Senekina, Richard Sperl. Dietz Verlag, Berlin 1964.
⹠Werner Blumenberg: August Bebels Briefwechsel mit Friedrich Engels. Mouton & Co., London / Den Haag / Paris 1965 (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der deutschen und österreichischen Arbeiterbewegung VI. Hrsg. Internationaal Instituut voor sociale Geschiedenis, Amsterdam).
âą Herbert Steiner: Die GebrĂŒder Scheu. In: Archiv fĂŒr Sozialgeschichte. Bd. VI/VIII, 1966/67, S. 441â576.
âą Freiligraths Briefwechsel mit Marx und Engels. Bearb. von Manfred HĂ€ckel. 2 Teile. Akademie Verlag, Berlin 1968 (Hrsg. von der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin Institut fĂŒr Deutsche Sprache und Literatur).
⹠The Harney Papers. Edited by Frank Gees Black and Renee Métiver Black. van Gorcum & Comp., Assen 1969 (Publications on Social History issued by the Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis V.)
⹠Helmut Hirsch (Hrsg.): Eduard Bernsteins Briefwechsel mit Friedrich Engels. van Gorcum & Comp. N.V., Assen 1970 (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der deutschen und österreichischen Arbeiterbewegung. Neue Folge, Bd. 1. Hrsg. v. Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis, Amsterdam)
âą Friedrich LeĂner: Ich brachte das âKommunistische Manifestâ zum Drucker. Zusammengestellt und eingeleitet von Ursula Hermann und Gerhard Winkler unter Mitarbeit von Ruth RĂŒdiger und Wilfried Henze. Dietz Verlag, Berlin 1975.
⹠Zeitgenossen von Marx und Engels. AusgewÀhlte Briefe aus den Jahren 1844 bis 1852. Hrsg. und annotiert von Kurt Koszyk und Karl Obermann. Van Gorcum & Comp, Assen / Amsterdam 1975 (Quellen und Untersuchungen zur Geschichte der deutschen und österreichischen Arbeiterbewegung. Neue Folge Bd. VI. Hrsg. v. Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis, Amsterdam).
⹠Heinz Monz: Die Verbindung des Mainzer Paul Stumpf zu Karl Marx und Friedrich Engels. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte der Mainzer Arbeiterbewegung, Darmstadt 1986 (Hessische BeitrÀge zur Geschichte der Arbeiterbewegung).
âą Jan Gielkens: âWir ziehen morgen umâ. Eine bisher unveröffentlichte Postkarte von Friedrich Engels an Karl Kautsky. FĂŒr Götz Langkau. In: Ursula Becker, Heiner M. Becker, Jaap Kloosterman (Redaktion): Kein Nachruf! BeitrĂ€ge ĂŒber und fĂŒr Götz Langkau. IISG. Amsterdam 2003, S. 98â100.
âą Markus BĂŒrgi: Friedrich Engels und seine Verwandten Beust in ZĂŒrich. Neu aufgefundene Briefe und Materialien zu einer bisher unbekannten Beziehung. In: Marx-Engel-Jahrbuch. 2006, Berlin 2007, S. 171â213.
âą Gerd Callesen: Victor Adler â Friedrich Engels Briefwechsel. Wien 2009 (Verein fĂŒr Geschichte der Arbeiterbewegung. Dokumentation 1â4/200).
Exzerpte
âą (Konspekt): G. von GĂŒlich â Deutschland.cite-ref-144[144] In: Karl Marx Friedrich Engels. Ăber Deutschland und die deutsche Arbeiterbewegung. Band 1. Von der FrĂŒhzeit bis zum 18. Jahrhundert. 6. Auflage. Dietz Verlag, Berlin 1978, S. 521â561.
âą Artilleristisches aus Amerika. In: Friedrich Engels 1820â1970. Referate Diskussionen Dokumente. Verlag fĂŒr Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1972, S. 69â71.
âą Hans-Peter Harstick: Friedrich Engels Markverfassung der Urzeit. In: Friedrich Engels 1820â1970. Referate Diskussionen Dokumente. Verlag fĂŒr Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1972, S. 261â289.
Siehe auch
Literatur
Biografien und biografische Literatur
(chronologisch)
⹠Karl Kautsky: Friedrich Engels. Sein Leben, sein Wirken, seine Schriften. 2. Ausgabe. VorwÀrts, Berlin 1895.
âą Friedrich Engels. In: Emanuel Wurm: Volks-Lexikon. Nachschlagebuch fĂŒr sĂ€mmtliche Wissenszweige mit besonderer BerĂŒcksichtigung der Arbeiter-Gesetzgebung Gesundheitspflege Handelswissenschaften Sozial-Politik. Vierter Band. Wörlein & Comp., NĂŒrnberg 1897, S. 432â433.
âą Gustav Mayer: Friedrich Engels. Eine Biographie. Band 1: Friedrich Engels in seiner FrĂŒhzeit 1820â1851. Springer, Berlin 1920 (Neuauflage, herausgegeben und kommentiert von Stephan Moebius, Springer VS, Wiesbaden 2022, ISBN 978-3-658-34280-7).
âą Ernst Drahn: Friedrich Engels. Ein Lebensbild zu seinem 100. Geburtstag. Wien/Berlin 1920.
âą Max Adler: Engels als Denker. Berlin 1920.
âą Friedrich WeiĂ: Friedrich Engelsâ Leben und Lehren. Merkblatt fĂŒr VertrauensmĂ€nnerkurse, herausgegeben von der Zentralstelle fĂŒr das Bildungswesen der Deutschen Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowakischen Republik. Prag 1925.
âą J. B. Mayer: Friedrich Engels. Ein AbriĂ. Trier 1931.
âą Walther Victor: Der General und die Frauen. BĂŒchergilde Gutenberg, Berlin 1932 (Neuauflage, Hammerich & Lesser, Hamburg 1947; ErzĂ€hlung).
âą Gustav Mayer: Friedrich Engels. Eine Biographie. Bd. 1: Friedrich Engels in seiner FrĂŒhzeit. Bd. 2: Engels und der Aufstieg der Arbeiterbewegung in Europa. 2. Auflage. Martinus Nijhoff, Haag 1934/1934. Nachdruck: Ullstein, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1975, ISBN 3-548-03114-5 (bis heute umfassendste Engels-Biographie).
âą Reinhart Seeger: Friedrich Engels als âjunger Deutscherâ. Inaugural-Dissertation. Eduard Klinz Buchdruck-WerkstĂ€tten, Halle (Saale) 1935.
âą Auguste Cornu: Karl Marx und Friedrich Engels. Leben und Werk. 1818â1846. 3 Bde., Akademie Verlag, Berlin 1954â1968.
âą E. A. Stepanowa: Friedrich Engels. Sein Leben und Werk. Dietz Verlag, Berlin 1958.
âą Wolfgang Köllmann: Friedrich Engels. In: Wuppertaler Biographien. 1. Folge. BeitrĂ€ge zur Geschichte und Heimatkunde des Wuppertals, Band 4, Born-Verlag, Wuppertal 1958, S. 35â39.
âą Hermann Dollnow: Engels, Friedrich. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 4. Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S. 521â527 (deutsche-biographie.de).
âą VÄra MachĂĄÄkovĂĄ: Der junge Engels und die Literatur (1838â1844). Dietz Verlag, Berlin 1961.
âą Horst Ullrich: Der junge Engels. 2 Teile, Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1966.
âą Helmut Hirsch: Friedrich Engels in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten (= Rowohlts Monographien. Band 142). Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1968; 11. Auflage, 2002, ISBN 3-499-50142-2.
âą Helmut Hirsch: Friedrich Engels (1820â1895). In: Rheinische Lebensbilder. Band 4. Hrsg. von Bernhard Poll. Rheinland Verlag, Köln 1970, S. 191â208.
âą Heinrich Gemkow u. a.: Friedrich Engels. Eine Biographie. Dietz, Berlin 1970 (6. Auflage 1988), ISBN 3-320-00308-9.
âą Friedrich Engels. 1820â1895. Leben und Werk. Eine Ausstellung der Stadt Wuppertal. Bearb. v. Dieter Dowe. Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem bisher unveröffentlichten Brief von Friedrich Engels. BonnâBad Godesberg 1970.
⹠Harald Wessel: Hausbesuch bei Friedrich Engels. Eine Reise auf seinem Lebensweg. Dietz Verlag, Berlin 1971. Vorher in einzelnen BeitrÀgen im Neuen Deutschland veröffentlicht. Digitalisat S. 1 ff.; Digitalisat S. 55 ff.2; Digitalisat S. 97 ff.3; Digitalisat S. 145 ff.
âą Hans-Josef Steinberg: Friedrich Engels. In: Hans-Ulrich Wehler Deutsche Historiker, Band 3, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1972, S. 263â274.
âą L. F. Iljitschow: Friedrich Engels. Sein Leben und Wirken. Progress, Moskau 1973.
âą Hans Pelger, Michael Knieriem (Hrsg.): Friedrich Engels als Bremer Korrespondent des Stuttgarter âMorgenblatts fĂŒr gebildete Leserâ und der Augsburger âAllgemeinen Zeitungâ. (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus Trier. Heft 15). Trier 1975 (2. erw. Auflage 1976).
âą William Otto Henderson: The Life of Friedrich Engels. 2 BĂ€nde. London 1976, ISBN 0-7146-4002-6.
âą Manfred Kliem: Friedrich Engels. Dokumente seines Lebens. Reclam, Leipzig 1977. (Digitalisat).
âą Terrel Carver: Engels. Oxford University Press, Oxford / Toronto / Melbourne 1981 (Past Masters).
âą Hans Peter Bleuel: Friedrich Engels â BĂŒrger und RevolutionĂ€r. Die zeitgerechte Biographie eines groĂen Deutschen. Scherz Verlag, Bern/MĂŒnchen 1981 (Roman).
âą Walter Baumert: Der Flug des Falken. Die rebellische Jugend des Friedrich Engels. Junge Welt, Berlin 1981 (auch Weltkreis-Verlag, Dortmund 1981, ISBN 3-88142-257-9; Roman).
âą Heinrich Gemkow: Unser Leben. Eine Biographie ĂŒber Karl Marx und Friedrich Engels. Dietz Verlag, Berlin 1981.
âą Ihre Namen leben durch die Jahrhunderte fort. Kondolenzen und Nekrologe zum Tode von Karl Marx und Friedrich Engels. Redaktion Heinrich Gemkow und Alexander Malysch, Anny KrĂŒger, Boris Rudjak, Olga Senekina, GĂŒnter Uebel, Holger Franke, Gisela Hoppe, Angelika Miller, Alexander Tschepurenko und Lujudmilla Welitschanskaja. Dietz Verlag, Berlin 1983.
âą Frederick Engels. His Life and Works. Documents and Photographs. Translated by Vic Schneiderson. Designed by Victor Christyakov. N. N. Ivanov, T. D. Belyakova, Y. P. Krasavina. Introduction N. N. Ivanov. Edited by V. E. Kunina. Progress Publishers, Moscow 1987.
âą Roy Whitfield: Frederick Engels in Manchester. The Search for a Shadow. Working Class Movement Library, Manchester 1988, ISBN 0-906932-21-1 (die bis heute beste englischsprachige Biografie mit vielen neuen, unbekannten Fakten aus Manchester).
âą Manfred Kliem: Der junge Engels und die Berliner UniversitĂ€t 1837â1842 (= BeitrĂ€ge zur Geschichte der Humboldt-UniversitĂ€t zu Berlin. Nr. 26). Berlin 1990.
âą Michael Knieriem (Hrsg.): Die Herkunft des Friedrich Engels. Briefe aus der Verwandtschaft, 1791â1847 (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus Trier. Band 42; Nachrichten aus dem Engels-Haus. 6/8). Texte bearb. von Margret Dietzen. Trier 1991
âą Walter Euchner: Friedrich Engels (1820â1895). In: Walter Euchner (Hrsg.): Klassiker des Sozialismus. C. H. Beck, MĂŒnchen 1991, ISBN 3-406-35089-5, S. 157â170.
âą Gertrud PĂ€tsch: Sprachwissenschaft und historischer Materialismus zum 150. Geburtstag von Friedrich Engels. Band 19, Nr. 3, 1970, S. 425â442.
⹠Helmut Elsner, Jacques Grandjonc, Elisabeth Neu, Hans Pelger (Hrsg.): Fragmente zu internationalen demokratischen AktivitÀten um 1848 (M. Bakunin, F. Engels, F. Mellinet u. a.) (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus. Nr. 48). Trier 2000, ISBN 3-86077-545-6.
âą Terrell Carver: Engels. A very short introduction. Oxford University Press, Oxford 2003, ISBN 978-0-19-280466-2.
âą Johann-GĂŒnther König: Friedrich Engels. Die Bremer Jahre 1838 bis 1841. Kellner Verlag, Bremen 2008, ISBN 978-3-927155-91-6.
âą John Green: Engels: A Revolutionary Life. Artery Publications, London 2008.
âą Tristram Hunt: The Frock-Coated Communist. The Revolutionary Life of Friedrich Engels. Allen Lane, London 2009 (ĂŒbersetzte deutsche Ausgabe: Friedrich Engels â Der Mann, der den Marxismus erfand. PropylĂ€en Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-549-07378-0. online Rezension von Michael Knieriem: Tristram Hunt: Friedrich Engels. Der Mann, der den Marxismus erfand. In: Marx-Engels-Jahrbuch 2012/13. S. 309 ff.).
âą JĂŒrgen Herres: Marx und Engels. PortrĂ€t einer intellektuellen Freundschaft. Philipp Reclam jun., Ditzingen 2018, ISBN 978-3-15-011151-2.
âą Georg FĂŒlberth: Friedrich Engels. PapyRossa, Köln 2018, ISBN 978-3-89438-669-6.
âą Rainer Lucas, Reinhard Pfriem, Hans-Dieter Westhoff (Hrsg.): Arbeiten am Widerspruch â Friedrich Engels zum 200. Geburtstag, Metropolis, Marburg 2020, ISBN 978-3-7316-1400-5.
⹠Michael KrÀtke: Friedrich Engels oder: Wie ein Cotton-Lord den Marxismus erfand, Dietz Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-320-02368-3.
âą Friedrich Engels â Ein Gespenst geht um in Europa. Bergischer Verlag, Remscheid 2020, ISBN 978-3-945763-90-2. (Ausstellungskatalog zum 200. Geburtstag).
⹠Eberhard Illner, Hans Frambach, Norbert Koubek (Hrsg.): Friedrich Engels: Das rot-schwarze ChamÀleon. wbg Academic, Darmstadt 2020, ISBN 978-3-534-27274-7.
⹠Detlef Lehnert (Hrsg.), Christina Morina: Friedrich Engels und die Sozialdemokratie. Werke und Wirkungen eines EuropÀers. Metropol, Berlin 2020, ISBN 978-3-86331-554-2.
⹠Reiner Rhefus: Friedrich Engels im Wuppertal. Auf den Spuren des Denkers, Machers und RevolutionÀrs im »deutschen Manchester«. VSA Verlag, Hamburg 2020, ISBN 978-3-96488-065-9.
âą Marlene Ambrosi: Friedrich Engels â Fabrikant, GefĂ€hrte, SozialrevolutionĂ€r. Verlag Michael Weyand, Trier 2020, ISBN 978-3-942429-09-2.
âą Reiner Rhefus: âDies schöne Land, wenn man darin nur leben könnteâ. Friedrich Engelsâ Familiengeschichte und sein Einfluss auf die Arbeiterbewegung in Wuppertal. VSA Verlag, Hamburg 2021, ISBN 978-3-96488-110-6.
âą Carl-Erich Vollgraf: Engels und Petzet â ein âmilitĂ€rischesâ Intermezzp mit einer pikanten Note. In: BeitrĂ€ge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge 2020/21. Argument, Hamburg 2022, ISBN 978-3-86754-687-4, S. 145â157.
âą Erinnerungen von George Bernard Shaw an Friedrich Engels und Eleanor Marx. Notiert von Ivan Majskij (1940) (Ăbersetzt von Rolf Hecker). In: BeitrĂ€ge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge 2020/21. Argument, Hamburg 2022, ISBN 978-3-86754-687-4, S. 230â234.
âą Eberhard Illner, Hans A. Frambach, Norbert Koubek (Hrsg.): The Life, Work and Legacy of Friedrich Engels: Emerging from Marxâs Shadow, Bloomsbury Academic, London 2023, ISBN 978-1-350-27267-5.
âą Kurt Fricke: Friedrich Engels. Philosoph der Bewegung. (= Philosophie fĂŒr unterwegs. Band 14). Halle (Saale) 2023, ISBN 978-3-96311-713-8.
Sonstige Literatur
âą ĐаŃĐ» ĐаŃĐșŃ Đ€ŃОЎŃĐžŃ
ĐĐœĐłĐ”Đ»ŃŃ. ĐĄĐŸĐ±ŃĐ°ĐœĐžĐ” ŃĐŸŃĐŸĐłŃаŃĐžĐč, ĐĐŸŃĐșĐČа 1976 (Ăbersetzung d. HST: Karl Marx Friedrich Engels. Sammlung von Fotografien) (2. Auflage, ĐĐŸŃĐșĐČа 1983).
âą Boris Rudjak: Die Photographien von Friedrich Engels Marx im Zentralen Parteiarchiv des Instituts fĂŒr Marxismus-Leninismus beim ZK der KPdSU. In: Marx-Engels-Jahrbuch. 4, Berlin 1981, S. 431â445.
âą Institut fĂŒr Marxistische Studien und Forschungen (Hrsg.): Friedrich Engels 1820â1970. Frankfurt am Main 1970. (=Marxismus Digest 4/1970). ZDB-ID 3454-x
âą Predrag Vranicki: Geschichte des Marxismus. Suhrkamp, Frankfurt 1985, ISBN 3-518-57746-8, Bd. 1.
âą Hartmut Mehringer, Gottfried Mergner: Debatte um Engels. 2 BĂ€nde Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1973.
âą Harry Schmidtgall: Friedrich EngelsÂŽ Manchester-Aufenthalt 1842â1844. Soziale Bewegungen und politische Diskussionen. Mit AuszĂŒgen aus Jakob Venedeys England-Buch (1845) und unbekannten Engels-Dokumenten. (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus. Heft 25). Trier 1981.
âą Bert AndrĂ©as, Jacques Grandjonc, Hans Pelger (Hrsg.): Unbekanntes von Friedrich Engels und Karl Marx. Teil I: 1840â1874. (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus Heft 33). Trier 1986.
⹠Helmut Elsner, Jacques Grandjonc, Elisabeth Neu, Hans Pelger (Hrsg.): Fragmente zu internationalen demokratischen AktivitÀten um 1848 (M. Bakunin, F. Engels, F. Mellinet u. a.) (= Schriften aus dem Karl-Marx-Haus Heft 48). Trier 2000, ISBN 3-86077-545-6.
âą Die Akstinat BrĂŒder (Hrsg.): Marx & Engels intim. Live-Mitschnitt. Gelesen von Harry Rowohlt, Gregor Gysi, Anna Thalbach. Audio-CD. Random House, Köln 2009, ISBN 978-3-8371-0006-8.
âą Samuel Salzborn (Hrsg.): â...ins Museum der AltertĂŒmerâ. Staatstheorie und Staatskritik bei Friedrich Engels. Nomos Verlag, Baden-Baden 2012, ISBN 978-3-8329-5797-1.
âą Elmar Altvater: Engels neu entdecken. Das hellblaue BĂ€ndchen zur EinfĂŒhrung in die âDialektik der Naturâ und die Kritik von Akkumulation und Wachstum. VSA Verlag, Hamburg 2015, ISBN 978-3-89965-643-5.
âą Richard Sperl: Friedrich Engels als Wissenschaftler. Die Spezifik seiner Studienmethodik. In: BeitrĂ€ge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge. 2014/15. Argument, Hamburg 2016, ISBN 978-3-86754-682-9, S. 7â66.
âą Anneliese Griese, Volker Mueller: Philosophie und Naturerkenntnis. Die "Dialektik der Natur" von Friedrich Engels. Neu-Isenburg 2019. ISBN 978-3-943624-51-9.
âą Michael Driever: Auf den Spuren von Karl Marx & Friedrich Engels. ReisefĂŒhrer, 4 LĂ€nder und 8 StĂ€dte, Reise Know-How Verlag, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-8317-3272-2.
âą Christoph Heuer, Fabian W. W. Mauruschat, Uwe Garske: Engels â Unternehmer und RevolutionĂ€r, Edition 52, Wuppertal 2020, ISBN 978-3-948755-49-2.
âą Michael Driever: Karl Marx, Friedrich Engels â DenkmĂ€ler in Deutschland, Verlag 8. Mai, Berlin 2021.
⹠Smail Rapic (Hrsg.): Naturphilosophie, Gesellschaftstheorie, Sozialismus. Zur AktualitÀt von Friedrich Engels, suhrkamp Berlin 2022, ISBN 978-3-518-29977-7.
âą Ingar Solty: Friedrich Engels. Zur EinfĂŒhrung. Konstitution des Marxismus (= Edition Marxismen. Band 3). Brumaire Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-948608-62-0.
âą Giovanni Sgroâ: Zwischen Marx und Marxismus. Friedrich Engels und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. Aus dem Italienischen unter Mitwirkung des Verfassers ĂŒbersetzt von Harald Etzbach, Dietz Verlag, Berlin 2025, ISBN 978-3-320-02373-7.
⹠Wulf D. Hund, Lukas Egger, Felix Lösing: Marx, Engels und der Rassismus ihrer Zeit. Mandelbaum, Wien 2025, ISBN 978399136-520-4.
Dokumentation
âą Friedrich Engels â Der UnterschĂ€tzte. Regie: Martin Becker und Nina Koshofer, WDR, Deutschland, 52 Minuten, 2020
Weblinks
Commons
: Friedrich Engels
â Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
Wikisource: Friedrich Engels
â Quellen und Volltexte
Wikiquote: Friedrich Engels
â Zitate
âą Literatur von und ĂŒber Friedrich Engels im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
âą Werke von und ĂŒber Friedrich Engels in der Deutschen Digitalen Bibliothek
Schriften
âą DEA-Archiv (Seitengetreue Wiedergabe der MEW)
âą Werke von Friedrich Engels bei Zeno.org.
âą Werke von Friedrich Engels im Projekt Gutenberg-DE
âą Schriften von Marx und Engels im Marxists Internet Archive
âą MEGAdigital BĂ€nde der Marx-Engels-Gesamtausgabe Online
âą Umfangreiche Sammlung der Schriften nach der MEW-Ausgabe
Weiteres
âą Biographie von Friedrich Engels, MI. Museum Industriekultur Wuppertal
âą Robert S. Cohen: Engels, Friedrich. In: Charles Coulston Gillispie (Hrsg.): Dictionary of Scientific Biography. Band 15, Supplement I: Roger Adams â Ludwik Zejszner and Topical Essays. Charles Scribnerâs Sons, New York 1978, S. 131â147 (englisch, online).
âą Historisches Zentrum Wuppertal: Friedrich-Engels-Haus
âą Friedrich Engels, Sozialist und Kaufmann. br-online.de
âą Zeitungsartikel ĂŒber Friedrich Engels in den Historischen Pressearchiven der ZBW
âą Karl Marx und Friedrich Engels auf den Banknoten der DDR
âą Thomas Klug: Friedrich Engels, Philosoph (Geburtstag 28.11.1820). In: ZeitZeichen auf WDR 5 vom 28. November 2020, ARD Audiothek
⹠Friedrich Engels: Der UnterschÀtzte Doku (2020) WDR
Anhang
Eintragung in das Confession book von Jenny Marx (Tochter)
Engels war als Freund der Familie von Karl Marx oft dort zu Gast und fĂŒllte im Jahr 1868 auch den Fragebogen fĂŒr das Album von Jenny Marx aus.cite-ref-145[145] Die Ăbersetzung aus dem Englischen lautet:
Engels Elternhaus
| GroĂeltern | Johann Caspar Engels (* 28. Februar 1753 in Barmen; â 20. Juli 1821 in Barmen), Fabrikbesitzer â 1791 Ida Luise Friedrike Noot (* 7. Oktober 1762 in Ruhrort; â 26. Juli 1822 in Barmen) | Johann Caspar Engels (* 28. Februar 1753 in Barmen; â 20. Juli 1821 in Barmen), Fabrikbesitzer â 1791 Ida Luise Friedrike Noot (* 7. Oktober 1762 in Ruhrort; â 26. Juli 1822 in Barmen) | Johann Caspar Engels (* 28. Februar 1753 in Barmen; â 20. Juli 1821 in Barmen), Fabrikbesitzer â 1791 Ida Luise Friedrike Noot (* 7. Oktober 1762 in Ruhrort; â 26. Juli 1822 in Barmen) | Johann Caspar Engels (* 28. Februar 1753 in Barmen; â 20. Juli 1821 in Barmen), Fabrikbesitzer â 1791 Ida Luise Friedrike Noot (* 7. Oktober 1762 in Ruhrort; â 26. Juli 1822 in Barmen) | Gerhard Bernhard van Haar (* 6. April 1760 in Wesel; â 20. Februar 1837 in Hamm), Rektor am Gymnasium Hamm â 1788 Franziska Christine Snethlage (* 23. August 1758 in Tecklenburg; â 30. August 1846 in Barmen) | Gerhard Bernhard van Haar (* 6. April 1760 in Wesel; â 20. Februar 1837 in Hamm), Rektor am Gymnasium Hamm â 1788 Franziska Christine Snethlage (* 23. August 1758 in Tecklenburg; â 30. August 1846 in Barmen) | Gerhard Bernhard van Haar (* 6. April 1760 in Wesel; â 20. Februar 1837 in Hamm), Rektor am Gymnasium Hamm â 1788 Franziska Christine Snethlage (* 23. August 1758 in Tecklenburg; â 30. August 1846 in Barmen) | Gerhard Bernhard van Haar (* 6. April 1760 in Wesel; â 20. Februar 1837 in Hamm), Rektor am Gymnasium Hamm â 1788 Franziska Christine Snethlage (* 23. August 1758 in Tecklenburg; â 30. August 1846 in Barmen) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Eltern | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] | Friedrich Engels (* 12. Mai 1796 in Barmen; â 20. MĂ€rz 1860 in Barmen), Fabrikbesitzer in Manchester und Engelskirchen â 1819 Elisabeth Franziska Mauritia van Haar (* 22. April 1797 in Hamm; â 29. Oktober 1873 in Barmen) [ 147 ] |
| Geschwister | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) | Hermann Engels (* 29. Oktober 1822 in Barmen; â 18. MĂ€rz 1905 ebd., Fabrikbesitzer zu Barmen, Teilhaber von Ermen und Engels zu Engelskirchen, Kirchmeister und Stadtverordneter zu Barmen, â Mönchengladbach 3. Mai 1855 Emma Croon, * 23. November 1834 in Mönchengladbach; â 1916, Fabrikbesitzertochter) Marie Engels (* 13. Juli 1824 in Barmen; â 5. April 1901 ebd., â Barmen 3. Juni 1845 Karl Emil Blank, * 17. Mai 1817 in Barmen; â 5. Juni 1893 ebd., Kaufmann in Barmen) Anna Engels (* 5. Dezember 1825 in Barmen; â 9. Juli 1853 in Engelskirchen, â Barmen 16. Mai 1848 Adolf Friedrich Leonhard Ludwig Wilhelm von Griesheim, * 21. Dezember 1820 in Hamm i. W.; â 16. Oktober 1894 in Bonn, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels) Emil Engels (* 9. MĂ€rz 1828 in Barmen; â 30. November 1884 in Engelskirchen, Königlich PreuĂischer Kommerzienrat, Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 10. Mai 1853 Charlotte Bredt, * 8. Oktober 1833 in Barmen, â 3. Juni 1912 in DĂŒsseldorf, Fabrikbesitzertochter) Hedwig Engels (* 3. Januar 1830 in Barmen; â 10. September 1904 in Godesberg, â Barmen 20. August 1850 Friedrich Boelling, * 18. Juni 1816 in Barmen; â 3. MĂ€rz 1884 ebd., Kaufmann) Rudolf Engels (* 8. MĂ€rz 1831 in Barmen; â 15. Februar 1903 ebd., Fabrikbesitzer, Teilhaber von Ermen und Engels, â Barmen 20. Mai 1856 Mathilde Remkes, * 21. November 1831 in Krefeld; â 18. Februar 1905 in Barmen, BĂŒrgermeistertochter) Wilhelm Engels (* 21. Oktober 1832 in Barmen; â 11. August 1833 ebd.) Elise Engels (* 6. August 1834 in Barmen; â 9. MĂ€rz 1912 ebd., â Barmen 3. Oktober 1854 Adolf von Griesheim, ihrem Schwager) |
Einzelnachweise
cite-note-11. â Engels hinterlieĂ ein betrĂ€chtliches Vermögen. (Gustav Mayer: Friedrich Engels: Eine Biographie. Band II, S. 525.)
cite-note-22. â Vgl. Liedman: Engelsismus. In: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus. Bd. 3, Sp. 385.
cite-note-33. â Vgl. Liedman: Engelsismus. In: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus. Bd. 3, Sp. 385.
cite-note-44. â Kann Europa abrĂŒsten?, MEW 22, S. 369 ff.
cite-note-55. â Ulrike Brandt-Schwarze: Barmer LiteraturkrĂ€nzchen. In: Wulf WĂŒlfing, Karin Bruns, Rolf Parr (Hrsg.): Handbuch literarisch-kultureller Vereine, Gruppen und BĂŒnde 1825â1933 (= Repertorien deutscher Literaturgeschichte. Bd. 18). J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 1998, ISBN 3-476-01336-7, S. 27 (Google Books)
cite-note-66. â 1841: Schelling ĂŒber Hegel (MEW 41, S. 163 ff.); MĂ€rz 1842: Schelling und die Offenbarung (MEW 41, S. 173 ff.); Mai 1842: Schelling, der Philosoph in Christo, oder die VerklĂ€rung der Weltweisheit zur Gottesweisheit (MEW 41, S. 225 ff.)
cite-note-77. â MEW 1, S. 413 ff.
cite-note-88. â 1841: Schelling ĂŒber Hegel (MEW 41, S. 163 ff.); MĂ€rz 1842: Schelling und die Offenbarung (MEW 41, S. 173 ff.); Mai 1842: Schelling, der Philosoph in Christo, oder die VerklĂ€rung der Weltweisheit zur Gottesweisheit (MEW 41, S. 225 ff.)
cite-note-99. â Schelling, der Philosoph in Christo (MEW 41, S. 231)
cite-note-101. Dieses Bild wurde erstmals 1920 veröffentlicht. Gustav Mayer schrieb: âDas dem Werk vorgedruckte PortrĂ€t des jungen Engels ist ein Daguerreotyp im Besitz der Familieâ. (Friedrich Engels. Schriften der FrĂŒhzeit. Julius Springer, Berlin 1920, S. XII.)
cite-note-112. Die russische Erstveröffentlichung wurde in der ersten russischen Marx Engels Werkausgabe im Band V 1929 mit der Bildunterschrift: âF. Engels. Mitte der 40er Jahreâ publiziert. (ĐаŃĐ» ĐаŃĐșŃ Đ€ŃОЎŃĐžŃ
ĐĐœĐłĐ”Đ»ŃŃ. ĐĄĐŸĐ±ŃĐ°ĐœĐžĐ” ŃĐŸŃĐŸĐłŃаŃĐžĐč. Plakat, Moskau 1976, S. 244.)
cite-note-123. Jenny Marx schrieb an Conrad Schramm am 8. Dezember 1857: âApropos. Wir haben die Photographien von Freiligrath und Engels. Wenn es Ihnen nicht zu lĂ€stig ist, lassen Sie uns doch auch eine von sich machen. Karl hĂ€tte so gerne seine besten Freunde im Bilde um sich.â (Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung III. Band 8, S. 212.) Friedrich LeĂner schrieb ĂŒber eine Fotografie von Friedrich Engels: â1859 schrieb ich einen Brief an Engels, in dem ich ihn nebenbei um eine Photographie ersuchte; ich erhielt diese nebst einem ausgezeichneten Briefe.â (Mohr und General. Dietz, Berlin 1964, S. 465.) LeĂner konnte dieses Bild und den Brief 1902 nicht mehr auffinden.
cite-note-1313. â Fritz Wahrenburg: Engels, Friedrich. In: Killy Literaturlexikon. Bd. 3, S. 254.
cite-note-1414. â Salford Star, 2007 winteredition, read on: https://www.salfordstar.com/article.asp?id=461
cite-note-1515. â MEW 1, S. 499 ff.
cite-note-1616. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie, MEW 1, S. 515.
cite-note-1717. â Vgl. MEW 2, S. 536â557.
cite-note-1818. â Marx an Carl Friedrich Julius Leske, 1. August 1846, MEW 27, S. 448 f.
cite-note-1919. â Erst 2017 konnte eine vollstĂ€ndige und historisch-kritische Ausgabe der Manuskripte erscheinen. (Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung I. Band 5. de Gruyter Akademie Forschung, Berlin/Boston 2017, ISBN 978-3-11-048577-6).
cite-note-2020. â Zur Geschichte des Bundes der Kommunisten, MEW 21, S. 212.
cite-note-2121. â Rundschreiben des ersten Kongresses des Bundes der Kommunisten an den Bund, 9. Juni 1847. In: Der Bund der Kommunisten. Dokumente und Materialien. Bd. 1, Berlin 1970, S. 481.
cite-note-2222. â Association DĂ©mocratique, ayant pour but lÂŽunion et la fraternitĂ© de tous les peuples. Eine frĂŒhe internationale demokratische Vereinigung in BrĂŒssel 1847â1848. Hrsg. von Bert AndrĂ©as, Jacques Gandjonc und Hans Pelger. Bearb. von Helmut Elsner und Elisabeth Neu. Trier 2004, ISBN 3-86077-847-1 (=Schriften aus dem Karl-Marx-Haus 44)
cite-note-2323. â MEW 3, S. 458.
cite-note-2424. â Vgl. MEW 3, S. 458.
cite-note-2525. â MEW 4, S. 465.
cite-note-2626. â MEW 4, S. 474.
cite-note-2727. â MEW 4, S. 493.
cite-note-284. Nicht 1862, weil der Fotograf Egidius Franz Carl Billotte (* 1828) erst ab 1871 in BrĂŒssel registriert war. Auskunft Asbl CIDEP Centre dâInformation, de Documentation et dâEtude du Patrimoine, BrĂŒssel; Manfred Schöncke: Haben Egidius Bilotte und Carl Heinrich LĂŒdecke Friedrich Engels fotografiert? Ikonographische Anmerkung zum bevorstehenden Bicentenaire. In: Mitteilungen Förderkreis Archive und Bibliotheken zur Geschichte der Arbeiterbewegung. Nr. 58. September 2020, Berlin 2020, S. 36â40.ISSN 1869-3709 Digitalisat
cite-note-2929. â MEW 5, S. 3â5.
cite-note-3030. â MEW 7, S. 109â197.
cite-note-3131. â Karl Marx, Friedrich Engels: Brief an Adam, BarthĂ©lĂ©my und Vidil. In: MEW Band 7, S. 415. dearchiv.de, archiviert vom Original am 10. August 2016; abgerufen am 7. August 2024.
cite-note-3232. â Thou Sichen: Friedrich Engelsâ Studium der persischen Sprache. In: BeitrĂ€ge zur Marx-Engels-Forschung. Neue Folge, Band 15, 2014. Argument, Hamburg 2016, ISBN 978-3-86754-682-9, S. 67â74.
cite-note-3333. â Friedehilde Krause: Marginalien zu den serbischen Sprachstudien von Friedrich Engels. In: BeitrĂ€ge zur Marx-Engels-Forschung. Band 20, Berlin 1986, S. 67â70.[1]
cite-note-3434. â Hans Peter Bleuel: Friedrich Engels â BĂŒrger und RevolutionĂ€r. S. 298.
cite-note-3535. â Heinrich Gemkow u. a.: Friedrich Engels. S. 274.
cite-note-3636. â Po und Rhein, MEW 13, S. 268.
cite-note-3737. â Savoyen, Nizza und der Rhein, MEW 13, S. 605.
cite-note-3838. â In der VolkszĂ€hlung vom April 1861 lebte sie mit ihrem Ehemann Friedrich Engels, alias Frederick Boardman, im Haus 7, Rial Street in Manchester. (Roy Whitfield: Die Wohnorte Friedrich Engelsâ in Manchester von 1850â1869. S. 91.)
cite-note-3939. â Marx/Engels: Der Amerikanische BĂŒrgerkrieg. MEW Bd. 15, S. 486.
cite-note-4040. â Vgl. Heinrich Gemkow u. a.: Friedrich Engels. Eine Biographie. S. 304 f.
cite-note-4141. â Lars Hennings: Marx, Engels und die Teilung der Arbeit. Ein einfĂŒhrendes Lesebuch in Gesellschaftstheorie und Geschichte. 4. Auflage. Berlin 2010, ISBN 978-1-4452-1249-4, S. 541.
cite-note-4242. â Engels an Marx â 27. April 1867. In: MEW. Bd. 31, S. 208.
cite-note-4343. â Vgl. Gemkow: Friedrich Engels. S. 334 f.
cite-note-4444. â Rezension des Ersten Bandes Das Kapital fĂŒr das Demokratische Wochenblatt. In: MEW 16, S. 235.
cite-note-4545. â Jenny Marx (Tochter) an Louis Kugelmann, 17. Juli 1870. In: MEW 32, S. 717.
cite-note-4646. â Vgl. Engels an Marx, 15. August 1870. In; MEW, Bd. 33, S. 40/41.
cite-note-4747. â Wie die PreuĂen zu schlagen sind. In: MEW 17, S. 105.
cite-note-4848. â Wilhelm Liebknecht an Engels, 16. Mai 1876, nach Gemkow: Friedrich Engels. S. 431.
cite-note-4949. â Vgl. Fritz Wahrenburg: Friedrich Engels. In: Killy Literaturlexikon, Bd. 3, S. 255.
cite-note-5050. â Vgl. Herbert Scheit: Dialektik der Natur. In: Lexikon der philosophischen Werke. S. 169.
cite-note-5151. â Cursus der Philosophie, Cursus der National- und Socialökonomie und Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus.
cite-note-5252. â MEW 19, S. 209.
cite-note-5353. â Ein unveröffentlichter Brief Friedrich Engels ĂŒber Balzac. In: Die Linkskurve. 4. Jg. Nr. 3. MĂ€rz 1932. S. 11â14 (Erstveröffentlichung gekĂŒrzt)
cite-note-5454. â Engels an Margaret Harkness in London (Entwurf) (London, Anfang April 1888). Marx-Engels-Werke. Band 37, S. 42â44.
cite-note-5555. â Karl Marx Friedrich Engels Collected Works. Vol. 48, S. 166â168 (hekmatist.com PDF).
cite-note-565. Ernst Schattner (1879â1944) ist der Stiefsohn von Eduard Bernstein. Siehe Marx-Engels-Jahrbuch 2004, S. 194.
cite-note-5757. â MEW 24
cite-note-5858. â MEGAÂČ Abteilung II. Band 9. Karl Marx. Capital. A Critical Analysis of Capitalist Production, London 1887. Dietz Verlag, Berlin 1990, ISBN 3-320-00067-5.
cite-note-5959. â MEW Bd. 23, S. 41.
cite-note-6060. â Klaus Goch: Eleanor Marx (1855â1898). In: Luise F. Pusch (Hrsg.): Töchter berĂŒhmter MĂ€nner. Neun biographische PortrĂ€ts. Insel, Frankfurt am Main 1988 (= Insel Taschenbuch. Band 979), S. 275â348, hier: S. 324â326.
cite-note-6161. â Zum Folgenden vgl. Renate Merkel-Melis: Zur Edition des SpĂ€twerks von Engels in der MEGA. In: Das SpĂ€twerk von Friedrich Engels. Argument 2008, S. 18â35.
cite-note-6262. â MEGA I/30
cite-note-6363. â MEGA I/31
cite-note-6464. â Engels an Friedrich Adolph Sorgen, 31. Dezember 1884. In: MEW 36, S. 264.
cite-note-6565. â MEGA I/31
cite-note-6666. â MEGA I/30
cite-note-6767. â MEGA I/31
cite-note-6868. â Zur Geschichte des Urchristentums. MEW 22, S. 449.
cite-note-6969. â Zur Geschichte des Urchristentums. MEW 22, S. 449.
cite-note-7070. â Vgl. Renate Merkel-Melis: Zur Edition des SpĂ€twerks von Engels in der MEGA. S. 26.
cite-note-7171. â Engels an Joseph Bloch, 21./22. September 1890 (Memento vom 18. Januar 2012 im Internet Archive). In: MEW 37, S. 464.
cite-note-7272. â Arbeiter=Zeitung Wien 16. August 1895 (Bericht vom 11. August 1895 S. 1 bis 2.)
cite-note-7373. â VorwĂ€rts, 29. November 1895; Heinrich Gemkow: Notwendige Korrektur eines Datums. In: BeitrĂ€ge zur Marx-Engels-Forschung. 13, Berlin 1982, S. 41â44.
cite-note-7474. â Manfred Kliem: Friedrich Engels. Dokumente seines Lebens. Reclam, Leipzig 1977, S. 587.
cite-note-7575. â Klaus Goch: Eleanor Marx (1855â1898). In: Luise F. Pusch (Hrsg.): Töchter berĂŒhmter MĂ€nner. Neun biographische PortrĂ€ts. Insel, Frankfurt am Main 1988 (= Insel Taschenbuch. Band 979), S. 275â348, hier: S. 324â325.
cite-note-7676. â Vgl. Wolfgang Röd: Geschichte der Philosophie, Band X, S. 238 f.
cite-note-7777. â Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft. MEW Bd. 20
cite-note-7878. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 348.
cite-note-7979. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 112.
cite-note-8080. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 349.
cite-note-8181. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 131.
cite-note-8282. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 472.
cite-note-8383. â Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW 21, 294
cite-note-8484. â Vgl. Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft. MEW 20, S. 21.
cite-note-8585. â Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft. MEW 20, S. 33.
cite-note-8686. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 507.
cite-note-8787. â Dialektik der Natur. MEW 20, S. 330.
cite-note-8888. â Vgl. Dialektik der Natur, MEW 20, S. 484.
cite-note-8989. â Brief an F. Mehring, MEW 39, S. 97 f. (dearchiv.de)
cite-note-9090. â Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW 21, S. 303.
cite-note-9191. â Brief an Conrad Schmidt, 27. Okt. 1890, MEW 37, S. 493 (dearchiv.de).
cite-note-9292. â Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft, MEW 20, S. 88.
cite-note-9393. â Brief an Conrad Schmidt vom 27. Oktober 1890, MEW 37, S. 492.
cite-note-9494. â Marx/Engels: Manifest der kommunistischen Partei. MEW 21, S. 3.
cite-note-9595. â Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft, MEW 20, S. 23.
cite-note-9696. â Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW 21, S. 298.
cite-note-9797. â Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW 21, S. 297.
cite-note-9898. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 392.
cite-note-9999. â Marx/Engels: Manifest der kommunistischen Partei. MEW 21, S. 3.
cite-note-100100. â Brief an W. Borgius vom 25. Januar 1894, MEW 39, S. 205 f., dearchiv.de
cite-note-101101. â Friedrich Engels: Brief an Joseph Bloch. 21.â22. September 1890. MEW 37, S. 462. (dearchiv.de (Memento vom 18. Januar 2012 im Internet Archive))
cite-note-102102. â Brief an Friedrich Albert Lange vom 29. MĂ€rz 1865, MEW 31, S. 466 (dearchiv.de)
cite-note-103103. â Vgl. Mayer: Friedrich Engels. Bd. 2, S. 437 ff.
cite-note-104104. â Der Ursprung der Familie, MEW 21, S. 95.
cite-note-105105. â Der Ursprung der Familie, MEW 21, S. 97.
cite-note-106106. â Der Ursprung der Familie, MEW 21, S. 105 f.
cite-note-107107. â FrĂ€nkische Zeit, MEW 19, S. 475 f.
cite-note-108108. â Der Ursprung der Familie, MEW 21, S. 166â167.
cite-note-109109. â Zum Tode von Karl Marx. MEW 19, S. 344.
cite-note-110110. â Herrn Eugen DĂŒhrings UmwĂ€lzung der Wissenschaft, MEW 20, S. 262.
cite-note-111111. â Vgl. Dialektik der Natur, MEW 20, S. 477.
cite-note-112112. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 504.
cite-note-113113. â Vgl. Dialektik der Natur, MEW 20, S. 319.
cite-note-114114. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 458.
cite-note-115115. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 333.
cite-note-116116. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 456.
cite-note-117117. â Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW 21, S. 279.
cite-note-118118. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 312.
cite-note-119119. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 313 f.
cite-note-120120. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 316.
cite-note-121121. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 317.
cite-note-122122. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 319.
cite-note-123123. â Dialektik der Natur, MEW 20, S. 319â320.
cite-note-124124. â Vgl. Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie, MEW 21, S. 276.
cite-note-125125. â Erster Entwurf der âEinleitungâ zum Anti-DĂŒhring, MEW 20
cite-note-126126. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW 1, S. 499.
cite-note-127127. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW 1, S. 500.
cite-note-128128. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW 1, S. 512.
cite-note-129129. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW 1, S. 503.
cite-note-130130. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW 1, S. 515.
cite-note-131131. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW Bd. 1, S. 523.
cite-note-132132. â Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie. MEW 1, S. 516.
cite-note-133133. â Karl Kautsky, zit. nach Stedman Jones: Engels und die Geschichte des Marxismus. In: Stedman Jones: Klassen, Politik, Sprache. FĂŒr eine theorieorientierte Sozialgeschichte. MĂŒnster, S. 231â275 1988, S. 234 f.
cite-note-134134. â Lenin: Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus. In: Lenin: Werke. Bd. 19, Berlin, S. 3â9 1965, S. 4.
cite-note-135135. â Vgl. zum Beispiel Sven-Eric Liedman: Engelsismus. In: Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus. Bd. 3, Sp. 384â392 und die Kontroverse zwischen Ingo Elbe, Die Beharrlichkeit des âEngelsismusâ. Bemerkungen zum âMarx-Engels-Problemâ. (PDF; 65 kB) und Michael R. KrĂ€tke, Das Marx-Engels-Problem: Warum Engels das Marxsche âKapitalâ nicht verfĂ€lscht hat. (PDF; 110 kB)
cite-note-136136. â Liedman: Engelsismus. Sp. 386.
cite-note-137137. â Vgl. zum Beispiel Georges Labica: Engelsismus. In: Kritisches Wörterbuch des Marxismus. Bd. 2, S. 291.
cite-note-138138. â Norman Levine: The Tragic Deception. Marx contra Engels, Santa Barbara 1975.
cite-note-139139. â Jean van Heijenoort: Friedrich Engels and Mathematics. In: Marxists.org. 1948, abgerufen am 25. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-140140. â Fred Engels in Salford. In: Salford Star. issue 6, Winter 2007; abgerufen am 25. November 2012.
cite-note-141141. â Roy Whitfield: Die Wohnorte Friedrich Engelsâ in Manchester von 1850 bis 1869. In: Nachrichten aus dem Engels-Haus. 3, Wuppertal 1980, S. 100.
cite-note-142142. â Friedrich Engels blue plaque in Manchester. Abgerufen am 25. November 2012.
cite-note-143143. â Michael Knieriem: Friedrich Engels. Cola di Rienzi. Peter Hammer, Wuppertal 1974; Marx-Engels-Gesamtausgabe. Abteilung I. Band 3. Dietz Verlag, Berlin 1985, S. 157â191.
cite-note-144144. â Gustav von GĂŒlich: Geschichtliche Darstellung des Handels, der Gewerbe und des Ackerbaus der bedeutendsten handeltreibenden Staaten. Band 2. Frommann, Jena 1830.
cite-note-145145. â Familie Marx privat. Akademie Verlag, Berlin 2005 Abb. 40, ISBN 3-05-004118-8, S. 312â313.
cite-note-1466. Adolph Samelson war ein Mitglied der Schiller-Anstalt. siehe Familie Marx privat. S. 452.
cite-note-1477. Michael Knieriem: Die Herkunft des Friedrich Engels, S. 710.